[Montagsfrage]

Heute steht auf dem Fragebogen des buchfresserchens folgende Frage an die Bloggergemeinschaft:

Liest du auch Leseproben, um zu entscheiden, ob du ein Buch liest oder entscheiden nur Titel und Klappentext?

Meine Antwort ist wie folgt:

44a51-montagsfrage_bannerIch lese auch mal Leseproben, aber wesentlich seltener als Titel und Klappentext. Leseproben lese ich dann, wenn ich sie in Buchhandlungen liegen sehe, wenn es um Vorabexemplare geht oder wenn ich mir wirklich sehr unsicher bin, ob ein bestimmtes Buch etwas für mich sein könnte, wenn der Klappentext nicht viel über den Schreibstil aussagt zum Beispiel. Ob mir ein Buch gefällt, hängt sehr von der Art des Geschriebenen ab, deshalb sind Leseproben eigentlich recht wichtig für mich – allerdings lasse ich es auch mal gern drauf ankommen und stürze mich direkt ins aufs offene Messer Buch.
Vermutlich sollte ich häufiger zu den kleinen netten Heftchen oder ihren digitalen Verwandten greifen… Mache ich aber nicht. 🙂

Wie sieht es mit euch aus?

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[Montagsfrage]

Magst / Liest du Gedichte / Gedichtbände?

44a51-montagsfrage_bannerKurze Antwort: Nein. Ab und zu sind Gedichte mal ganz nett, aber so richtig kann ich mit ihnen nichts anfangen. Auch Gedichtbände sind nicht wirklich mein Fall. Mit Bildbänden kann ich mich dagegen stundenlang beschäftigen, aber das ist eine andere Sache… 😉

[EDIT ca. 1 Std später] Ich hab noch mal nachgedacht. Komisch, nicht? 🙂 Unter Gedichten stellt man sich ja im ersten Moment Poe, Goethe und so weiter vor. Und damit kann ich nichts anfangen. Aber Wilhelm Busch oder Heinz Erhardt vergisst man da ganz schnell, zu unrecht. Denn diese Gedichte sind einfach zum schießen, meistens jedenfalls. Und manchmal sogar wortwörtlich… Hier sind ein paar, die ich einfach mag.  Weiterlesen

[Montagsfrage]

Machen Lesespuren im Buch (Annotationen, Unterstreichungen, Besitzvermerke) ein Buch für Dich wertvoller oder mindern sie den Wert?

Das kommt ganz darauf an, um welche Art Buch es sich handelt.
Schul- oder Unilektüren müssen so bunt wie möglich aussehen, so kann ich am besten mit ihnen arbeiten.
44a51-montagsfrage_banner„Normale“ Bücher möchte ich aber schon so unberührt wie möglich erhalten, damit ich lange etwas von ihnen habe. Vielen Büchern sieht man auch nach dem siebten Mal Lesen nicht an, dass sie überhaupt aufgeschlagen wurden. Bei Taschenbüchern und gerade solchen, die über 1.000 Seiten haben, sind aber zumindest Leserillen selten vermeidbar. Das kann ich nicht ändern. Aber Eselsohren, Unterstreichungen, Notizen im Buch – so was mag ich gar nicht. Besitzvermerke sehe ich etwas anders, denn sie stören nicht beim eigentlichen Lesen und springen nicht sofort ins Auge. Aber lieber sind mir dann doch unberührte Bücher… Es sei denn, ich kaufe sie bewusst gebraucht. Da muss man über kleine Macken hinwegsehen. Und man kann ja selbst entscheiden, ob man mit diesem oder jenem Mangel leben kann.
Es gibt aber noch eine Ausnahme, und das sind Wanderbücher. Solche Aktionen sind ja genau dazu gemach, dass man seine Gedanken im Buch festhält und es an den nächsten Teilnehmer weitergibt, der sich wiederum irgendwie darin verewigt. In solchen Fällen ist das okay. Da sind es aber nicht immer ganz neue Bücher.

Also generell mindern solche Lesespuren für mich den Wert, bei Wanderbüchern und Lern-/Lehrbüchern steigern sie ihn jedoch eher.

[Montagsfrage]

Seid ihr im Urlaub auch immer auf der Suche nach besonders schönen oder interessanten Buchläden? 

44a51-montagsfrage_bannerNö. Wenn ich tatsächlich mal im Urlaub bin, dann suche ich eigentlich nie gezielt nach Buchhandlungen. Sollte ich zufällig eine entdecken, dann gehe ich höchstwahrscheinlich mal kurz stöbern, aber ich kaufe nie Bücher. Ich habe immer genügend Vorrat dabei. 🙂

[Montagsfrage]

Hallo ihr Lieben!

Die heutige Frage des buchfresserchens lautet:

Hast du schon einmal von einem Buch oder dessen Inhalt geträumt?

44a51-montagsfrage_bannerUnd meine Antwort darauf, heute mal kurz und knackig: Nicht, dass ich wüsste. Ich erinnere mich selten an Träume, und wenn, dann ist das meist ein solches Durcheinander, dass ich unmöglich einzelne Bestandteile genau irgendwelchen Büchern zuordnen könnte. Es kommt aber häufiger vor, dass ich direkt nach dem Aufwachen denke, ach, das würde sich gut für einen Roman eignen. Und fünf Minuten später, wenn ich versuche, mir Notizen zu machen, habe ich es wieder vergessen. Tja. So ist das eben. 🙂

[Montagsfrage]

Hallo ihr Lieben,

44a51-montagsfrage_bannerdie dieswöchige Montagsfrage kann ich schnell und simpel beantworten. Das passt mir auch ganz gut, da ich gerade nicht so viel Zeit habe. Daher kurz und knapp meine Antwort:

Der Ruf des Kolibris von Christine Lehmann.

Wer genaueres wissen möchte, der schaue sich meine Rezension zu dem Buch an und vielleicht auch das Interview, dass ich mit der Autorin führen durfte. Da erzähle ich etwas mehr dazu.

Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart!

PS. Schon bei dem BuchQuiz von gestern mitgemacht? Wenn nicht, hier könnt ihr das noch bis Freitagabend nachholen.

PPS. WatchedStuff ist zwei Jahre alt! Das feiere ich diesen Monat mit einem großen Gewinnspiel. Seid dabei und nutzt eure Chance auf ein paar tolle Gewinne!

[Montagsfrage]

Ui, da muss ich aber genauer nachforschen… Passenderweise ist diese Frage auch eine, die ich mir vor Kurzem erst gestellt habe. WatchedStuff wird diesen Mai – in wenigen Tagen – zwei Jahre alt, was ich mit einem Gewinnspiel und ein paar Fakten rund um meinen Blog feiern möchte. Also schlage ich heute zwei Fliegen mit einer Klappe…

44a51-montagsfrage_bannerAm 10. Juni 2014 sind meine ersten Rezensionen online gegangen. Und weil ich gleich mehrere Zielgruppen erreichen wollte, habe ich mich für fünf völlig verschiedene Bücher entschieden: Shades of Grey – Geheimes Verlangen von E.L. James, Strawberry Summer von Joanna Philbin – mein erstes Rezensionsexemplar, dass ich über diese Seite erhalten habe, The Accidental Billionaires von Ben Metzrich – eine Schullektüre über die Entstehung von Facebook aus dem Englischunterricht, daher auch auf Englisch, Harry Potter und der Gefangene von Askaban von J.K. Rowling und Smaragdgrün von Kerstin Gier.

Diese Rezensionen sind natürlich alles andere als meinem aktuellen Standard entsprechend und ich finde sie auch nicht soo gut, aber jeder fängt ja einmal klein an.

[Montagsfrage]

Hallo ihr Lieben!

44a51-montagsfrage_bannerHoffentlich hattet ihr alle einen guten Start in den Mai? Ich für meinen Teil habe nicht in den Mai getanzt, sondern in Ruhe und Gemütlichkeit Band zwei der Unsterblich-Trilogie von Julie Kagawa gelesen. Dieser Titel ist recht einfach zu durchschauen, obwohl mir die Sache mit den Toren noch nicht ganz klar ist. Aber kommen wir auf den Punkt:

Heute fragt das Buchfresserchen uns etwas, worauf ich nicht einmal eine genaue Antwort habe. Versuche ich trotzdem mein Glück? Na klar.

Fällt euch ein Buch ein, dessen Titel ihr erst nicht einordnen konntet und der erst später greifbar wurde?

Tatsächlich habe ich meine Rezensionsliste durchforstet, um diese Frage beantworten zu können, da mir spontan nichts dazu einfiel. Die meisten Titel erschließen sich von selbst, aber Dinge wie Julischatten oder Berufen – Gefangen in Flammen sind nicht ganz so klar. Ersteres verstehe ich bis heute nicht, aber das geht mir bei den meisten Indianerromanen von Antje Babendererde so. Nicht, dass mich das daran hindern würde, die Bücher zu lesen und zu lieben… Berufen ist nicht ganz so undeutlich, aber mal im Ernst: wenn man berufen ist, warum soll man dann in Flammen gefangen sein? Dieser Umstand ergibt erst im Lauf der Handlung Sinn, aber so richtig durchschaut habe ich es wohl bis zum Schluss nicht.
Ganz aktuell ist Black Blade ein Titel, den ich liebe (oder zumindest die Geschichte dahinter), doch warum diese Reihe Schwarze Klinge heißt, wird in der Handlung auch nicht recht deutlich. Vielleicht kommt die Erleuchtung ja noch in den Folgebänden.. 🙂

[Montagsfrage]

Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?

Bei mir passiert das automatisch. Wenn ich aber eine Beschreibung sehr gern mag, oder dieses Kopfkino aus irgendeinem Grund nicht so richtig funktioniert, dann halte ich doch auch mal einen Moment inne und versuche, mir eine Person oder einen Ort direkt vorzustellen. 44a51-montagsfrage_bannerUnd wenn das Ergebnis mir nicht so recht gefällt, dann verändere ich eben etwas, bis es das tut. Ist ja schließlich mein Kopfkino. 🙂

Ohne Kopfkino lesen, das kann ich, glaube ich, gar nicht. Ich kann mich zumindest gerade nicht daran erinnern, jemals komplett ohne Kopfkino gelesen zu haben. Sogar bei den Schulbüchern in der Abiturzeit habe ich die Texte über den spanischen Kolonialismus in Amerika oder den Zweiten Weltkrieg nicht ohne Kopfkino lesen können – es gibt also auch Nachteile daran…

[Montagsfrage]

Wenn du ein/e Buch(-reihe) restlos vergessen könntest, um es/sie nochmal neu zu lesen, welche/s wäre das?

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Schätzungsweise Harry Potter, denn diese Reihe ist nicht nur ein Klassiker, sondern ich erinnere mich auch sehr gern daran zurück, wie ich von jeder Wendung überrascht wurde und bei jeder unerwarteten Handlung gebangt habe, wie das denn nun bitte wieder gut für das Trio enden sollte… Das trifft nun natürlich auf eigentlich alle Reihen oder auch Einzelbände zu, schließlich ist folgendes Zitat eine schlichte Wahrheit:

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Aber für mich wäre es wohl optimal, Harry Potter noch mal ohne Vorwissen lesen zu können.