[Notiz] Sendepause

Hallo, ihr Lieben!

Ich dachte mir, ich lasse mal kurz eine Erklärung für die Funkstille verlauten, die hier in den letzten Wochen geherrscht hat …

Ich verbringe momentan einige Wochen bei meinen Eltern in der Heimat. Da ich aus einem kleinen Dorf stamme, in dem der nächst Kuhstall ganze 317 Schritte von meiner Haustür entfernt ist (Ich habe sie gezählt, extra für euch, für diesen Beitrag!), könnt ihr euch vielleicht vorstellen, dass das Internet hier nicht unbedingt das schnellste ist. Das bedeutet, wenn ich einen Beitrag schreiben möchte, der mich normalerweise etwa eine halbe Stunde beschäftigt, kann es schon mal drei Stunden dauern, bis ich das Ergebnis erzielt habe, das ich anstrebe. Bildbearbeitung und Recherche sind nicht mit eingerechnet. Da ich meine Eltern aber nicht so oft im Jahr besuchen kann, habe ich meine Zeit lieber mit ihnen verbracht. (Heute habe ich zum Beispiel bei Carcassonne gewonnen und meinen Vater haushoch geschlagen – bisher war das eigentlich immer anders herum … Jippieh, ein Erfolgserlebnis! 🙂 )

Außerdem habe ich meine Bücher- und DVD-Sammlung sortiert und ein paar Schätzchen wiederentdeckt, viel gelesen und mir auch brav und fleißig Notizen gemacht. Die Beiträge, die also diese Augustlücke hätten füllen können, werden nach und nach kommen – nur eben etwas später.

Ich vermute, es gibt einige unter euch, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben (Obwohl – schlechtes Internet ist nun wirklich ein Luxusproblem!), und zähle daher auf euer Verständnis. Vielleicht habt ihr ja Lust, diesen Mangel an neuen Beiträgen dazu zu nutzen, in meinen älteren Artikeln zu stöbern und mir dazu eure Meinung mitzuteilen?

Ich werde voraussichtlich Anfang September wieder besseres Internet und mehr Zeit zur Verfügung haben. Es wird also spätestens Mitte September wieder nagelneue Beiträge geben.

So. Tut gut, das losgeworden zu sein. Ich wollte euch einfach nicht ewig ohne Erklärung warten lassen. Habt einen schönen Start in die Woche!

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[Geteilt] „Ich kauf’ Band 1 erst, wenn die Trilogie komplett ist …

… oder: Warum es keinen Sinn macht, den ersten Band einer Buch-Reihe erst dann zu kaufen, wenn alle Bände erschienen sind.“

Unbenannt

Auf Darkstars Fantasy News hat Christian mal wieder einen tollen Artikel geschrieben. Worüber, verrät ja schon der Titel. Ich finde, es lohnt sich nicht nur ein Blick auf den Beitrag, sondern den Blog insgesamt – aber fangen wir klein an. Die Grundproblematik liegt hier:

Viele Leser sind genervt davon, wenn sie zu einem Buch greifen, das sich als Reihe entpuppt (oder schon so angekündigt war), und nach dem Beenden feststellen, dass sie ein halbes Jahr / ein Jahr / wer weiß wie lange auf die Fortsetzung warten müssen.

Besonders schlimm ist das natürlich dann, wenn man etwa eine Trilogie angefangen, Teil 1 und 2 für gut befunden hat – und dann der abschließende Teil nicht veröffentlicht wird.

Zitatquelle

Welche Argumente dafür und dagegen sprechen und wie Christian selbst darüber denkt, das lest ihr am besten direkt vor Ort. Hier gelangt ihr zu dem Artikel!

Und nach der Lektüre würde ich mich freuen, wenn ihr wieder hierher zurück kommt und mir verratet, wie ihr über das Thema denkt … 😉


Ich verabschiede mich hiermit ins Wochenende – morgen bin ich in Köln auf der Litblog Convention 2017. Ich bin sehr gespannt, wie der Tag sein wird und welche Leute ich so treffe, davon werde ich dann in den nächsten Wochen berichten, sobald ich etwas Zeit dafür finde.

Bis dahin!

[Notiz] Beendet: Buffy The Vampire Slayer

Erst kürzlich habe ich euch die Serie Buffy vorgestellt, heute – genauer gesagt vor etwa zehn Minuten – habe ich sie beendet. Und ich kann euch sagen, selten hat mich ein Serienfinale so zufrieden gestellt. Es gibt natürlich Dinge, die mein romantisches Herz sich anders gewünscht hätte (und diejenigen, die das Finale kennen, haben vielleicht eine ungefähre Ahnung, wovon ich spreche), aber im Großen und Ganzen bin ich äußerst zufrieden. Gut gemacht, Joss Whedon (und alle anderen)!

Wer meine Instagram-Beiträge verfolgt, weiß es schon: Ich werde mich nun, da es keine Episoden im audiovisuellen Format mehr gibt, der Fortsetzung Buffys im Comic-, pardon, ich meinte, im Graphic Novel-Format widmen. Die ersten drei Bände habe ich mir bereits gebraucht zugelegt, sie warten schon auf meine Aufmerksamkeit. Ich bin sehr gespannt, ob sie mir so zusagen, wie es mit der Serie der Fall war, und werde dann beizeiten berichten. Übrigens habe ich Gesprächsbedarf, den ich am liebsten via Twitter ausleben würde (damit hier auf dem Blog keine eventuellen Spoiler entstehen). Wer Interesse an einem Austausch zu Buffy generell und zum Finale im Besonderen hat, der ist herzlich eingeladen!

[Notiz] It’s (finally) over: The Vampire Diaries

Anfangs gehörte ich zu denjenigen, die begeistert jede Woche spätabends den Fernseher einschalteten (nachdem man sich mindestens einen großen Streit mit Eltern und Geschwistern geliefert hat, wer über das Programm entscheidet) und Sixx (oder auf welchem Sender auch immer TVD kam) auswählten, wenn eine neue Folge TVD lief. Und bei dem Satz „Hello, brother!“ in ein mehrere Stunden anhaltendes Dauergrinsen verfiel. Je mehr Staffeln die Serie jedoch andauerte, desto weniger konnte sie mich fesseln. Als dann (möglicher SPOILER) Elena bzw. Nina Dobrev die Serie verließ und sie nur noch in Rückblenden auftauchte oder über sie gesprochen wurde (SPOILER ENDE), hatte ich die Faxen dicke und legte die Serie ad acta. Ich notierte mir aber gewissenhaft, bei welcher Episode ich ausgestiegen war, sodass ich bei einem rückkehrenden Interesse wieder an der richtigen Stelle beginnen konnte.

The Vampire Diaries Final Season Banner

Währenddessen habe ich zwischendurch angefangen, die Romanreihe von Lisa J. Smith zu lesen, auf der die TV-Serie basiert. Der erste Schock: rein optisch, aber auch charakterlich wurden viele Figuren für die Serie abgeändert und ich las quasi eine vollkommen andere Geschichte. Die zweite Erkenntnis war, dass ich die Serie immer noch lieber mochte, als die Romanvorlage. Noch vor dem dritten Band habe ich also auch von den Büchern die Finger gelassen.

Dann hörte ich gegen Anfang diesen Jahres, dass die Serie nach der achten Staffel eingestellt werden würde. Ein Ende war also in Sicht. Das motivierte mich, die sechste Staffel fortzusetzen und im Schnelldurchlauf die Serie zu beenden. Das habe ich vor kurzem geschafft. Ich habe die letzte Episode der Vampire Diaries geschaut und damit eine weitere Serie abgeschlossen. Das ist schon an sich immer ein befriedigendes Gefühl für mich. In diesem Fall ist es allerdings nicht nur das, sondern ich freue mich auch darüber, wie die Episode endete.

Einige Dinge sind mir unklar, andere gefielen mir sehr gut und wieder andere haben genau meine Wünsche für ein eventuelles Ende von The Vampire Diaries erfüllt. Wer die finale Episode NICHT gesehen hat, sollte jetzt mit dem Lesen aufhören und wiederkommen, wenn das erledigt ist, denn ab jetzt wird es von SPOILERN nur so wimmeln.

ENDE SPOILERFREIE ZONE – ENDE SPOILERFREIE ZONE – ENDE SPOILERFREIE ZONE

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[Notiz] Wenn der Postbote klingelt: Erfahrungsberichte

Jedes Mal, wenn ich eine Buchbestellung aufgebe oder generell irgendetwas bestelle, das per Post geliefert werden soll, bin ich ab dem Moment der Bestellung in purem mentalen Stress. Aber das ist ein schöner Stress, denn es ist die freudige Erwartung des Geschenks an mich selbst. Sei es ein Buch, das als Rezensionsexemplar angefragt wurde, eines, das bei einer Verlosung ergattert oder selbst gekauft wurde: Das Warten fällt immer schwer und die Freude, wenn man endlich das vertraute Gesicht des Lieferanten vor der Tür erblickt, ist immer groß.

Zuletzt habe ich drei Bestellungen aufgegeben. Über meine Erfahrungen damit möchte ich euch heute einen kleinen Überblick geben.  Weiterlesen

Frühjahrsputz und Folgen

Guten Morgen!

Okay, es ist Montag. Für die meisten ist es also wahrscheinlich kein so guter Morgen. Ich habe Semesterferien und tatsächlich mal keine Hausarbeit zu schreiben, weshalb ich Zeit für mich habe. Und für meine Bücher. Und damit kommen wir auch schon zu dem Problem, das in Angriff genommen wurde:

Mir geht der Platz aus.

Schon seit einigen Monaten wurde immer deutlicher, dass mein Kinderzimmer im Haus meiner Eltern nicht unbedingt genug Platz für all meine Bücher bietet. Das liegt nicht daran, dass das Zimmer zu klein wäre, sondern eher daran, dass die darin stehenden Möbel nicht für diese Menge an Büchern ausgelegt ist. Ich habe Regale und Schränke. Doch neben all meinen Büchern muss ich auch meine DVDs und meine Kleidung unterbringen. Kurz gesagt, es wird eng. Seit einem halben Jahr werden die neuen Bücher schon in Kartons gelagert, auf dem Schrank, unter dem Schreibtisch, hinter der Tür und wenn der Rahmen meines Bettes nicht zu niedrig wäre, sicherlich auch darunter. Aber das war ja keine langfristige Lösung.

Deshalb habe ich am Wochenende alle Kisten aufgemacht, jedes Buch in die Hand genommen (Abgesehen von den Schneider-Büchern, da brauche ich gar nicht überlegen, ob ich sie herausrücke: niemals.) und überlegt, wann ich zuletzt daran gedacht habe oder ob die Chance besteht, es noch mal lesen zu wollen. Es haben sich letztendlich vier volle Kartons angesammelt, die ich mit nicht allzu schlechtem Gewissen aus den Händen geben kann. Das sind 44 Bücher und 16 DVD-Boxen. Diese Kartons gehen an reBuy und Momox, einen Karton werde ich als Spende in einen lokalen Second Hand-Laden bringen.

Natürlich habe ich immer noch lange nicht genug Platz. Die DVDs stehen zweireihig, bei den Büchern ist das leider nicht möglich. Dennoch stehen 6 Kartons hinter der Tür, voller Bücher. Zwei Kartons beinhalten meinen SuB. Aber dieser literarische Frühjahrsputz tut trotzdem gut: Ich habe etwas mehr Luft in den Regalen und weiß außerdem, dass mir jedes Buch, das ich jetzt noch besitze, wirklich am Herzen liegt. Oder dass ich es noch einmal lesen möchte.


Neue Mitbewohner

Dabei blieb es aber nicht. Denn in der letzten Woche sind drei Bücher bei mir eingezogen. Ein angefordertes Rezensionsexemplar, eine vorbestellte Neuerscheinung und ein Buch, an dem ich in der Buchhandlung einfach nicht vorbeigehen konnte, weil mir sein Vorgänger so gut gefallen hatte. Zusätzlich habe ich eine Bestellung getätigt, sodass in Kürze zwei weitere Bücher in meinem Briefkasten landen werden. Es sind also 44 Bücher aus-, aber fünf neue eingezogen oder im Anmarsch. Das war ja irgendwie nicht mein Plan…

Ausgehend davon habe ich mir ein Verbot auferlegt, geltend ab diesem schicksalhaften Montag im März:

  • Ich werde keine neuen Bücher kaufen, bevor mein SuB nicht auf zehn Bücher reduziert ist.
  • Einmal im Monat wird ein Ausrutscher genehmigt, wenn ich meine kribbelnden Finger nicht mehr ertragen kann.
  • Und Rezensionsexemplare sind von dem Verbot ausgenommen, diese werden aber auf maximal zwei Bücher pro Monat beschränkt. 

Ihr seid jetzt dafür verantwortlich, mich bei Bedarf daran zu erinnern, dass dieses Verbot einen guten Grund hat – nein, eigentlich sind es zwei: Platz und Geld. Ich denke nicht, dass ich in arge Bedrängnis gerate, da ich mit meinem Praktikum ab April erst einmal gut ausgelastet sein werde.

Aber ihr kennt das Phänomen bestimmt: Wenn ihr euch etwas merken wollt oder euch selbst ein Ultimatum setzt, dann funktioniert es besser, wenn ihr jemanden darüber in Kenntnis setzt. Der innere Schweinehund lässt grüßen… (Meiner ist übrigens eine ausgewachsene Rottweilerdame namens Sandy und extrem süß, aber eben auch extrem launisch.)


Neue / Mehr Regale?

So ärgerlich es auch ist, dass mir nicht unendlich viel Platz zur Verfügung steht, so schön ist das Gefühl, etwas aussortiert zu haben. Das nimmt einem doch eine Last von den Schultern.

Und ich habe meine Eltern davon überzeugt, dass mein Zimmer hier in der Heimat zwei Regale mehr besser gebrauchen kann als das unbenutzte einklappbare Einzelbett, das aus Mangel an einer besseren Einlagerungsmöglichkeit in meinem Zimmer steht. Zumindest werden wir in näherer Zukunft an die Wand darüber Regale hängen. Wie genau das aussehen wird, ist noch unklar, aber ich werde euch daran teilhaben lassen, wenn es soweit ist.

Vielleicht brauche ich dann ja gar keine Kartons mehr… Aber ja, mir ist klar, dass auch das keine wirkliche Lösung meines eigentlichen Problems ist: Ich habe einfach zu viele Bücher und zu wenig Platz. Punktum. Ich dürfte mir nicht so viele neue Bücher zulegen. Oder ich sollte auf eBooks umsteigen. Aber das verkraftet mein Herz nicht. Niemals-nie-nicht.

Warum habe ich euch das so detailliert erzählt? Weil ich a) momentan nichts besseres in petto habe und b), wie schon gesagt, eventuell eure Strenge und ein klares „Nein!“ brauchen werde, sollten mir zu viele zu gute Bücher über den Weg laufen.

Mit diesen Gedanken lasse ich euch dann mal in eure Woche starten. Lasst euch vom Aprilwetter nicht unterkriegen und nutzt jedes Anzeichen von Frühling, um eure Laune zu verbessern! 🙂

Und täglich grüßt das – Rezensionsexemplar?! 3 Vorurteile und mein Senf

Hallo, ihr Lieben!

Heute habe ich zwei Klausuren geschrieben, eine liegt diese Woche noch vor mir. Ich bin also gerade ein kleines, emotionales Wrack. Das kennt ihr vielleicht: Wenn ihr euch ein paar Stunden vollkommen auf eine Sache konzentriert habt, am besten irgendeine Kopfarbeit, und dann auf einmal Zeit habt, um wieder runterzukommen – da seid ihr erst einmal völlig erledigt. Ich werde dann auch immer total bleich im Gesicht, weil alles Blut, das mir zum „arbeiten“ in den Kopf geschossen war, wieder in südlichere Gefilde sackt, bis ich meinen Kreislauf wieder in Gang gebracht bekomme.
Was macht man, wenn man zu nichts wirklich zu gebrauchen ist und die Augen zu müde zum Lesen sind, man selbst aber nicht müde genug zum Schlafen ist? Richtig, man surft im Internet und lässt im Hintergrund Musik dudeln – in diesem Fall läuft bei mir One Direction rauf und runter.

Ich stieß also gerade auf eine Frage von Janna im #litnetzwerk auf Facebook, in der sie das ewige Thema der Transparenz auf Blogs in Bezug auf Rezensionsexemplare wieder aufwärmte. Das klingt jetzt sehr negativ, aber so meine ich das gar nicht. Ich finde es, ganz im Gegenteil, sehr wichtig, das solche Themen (gerne auch wiederholt) angesprochen werden, sodass jeder die Gelegenheit hat, sich dazu auszusprechen oder auch Fragen zu stellen. Denn die Bloggersphäre ist ja irgendwie alles andere als eindeutig und klar geregelt, leider auch, was die rechtlichen Dinge angeht – das ist jedenfalls nach bald drei Jahren Bloggen mein Eindruck.

Durch den oben verlinkten Beitrag angeregt habe ich jetzt das Bedürfnis, in ausführlicherer Form meinen Senf zu diesem Thema und zwei weiteren abzugeben. Dabei drücke ich mich manchmal recht direkt aus; sollte sich also jemand auf den Schlips oder Rockzipfel getreten fühlen, nehmt es mir bitte nicht übel. Ich versuche, Missverständnisse zu vermeiden und meine persönliche Meinung zu erläutern. Und ich habe die Tendenz zu Schachtelsätzen. Lasst euch davon nicht abschrecken, bitte!
Es würde mich freuen, wenn ihr einen Kommentar mit eurer Meinung und / oder eurer Kritik an meinen Ansichten hinterlassen mögt. Ich finde es interessant, wie verschiedene Leute über diese Themen denken.

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[Notiz] Jahresprojekt 2017, Phase 2: Abstimmung

Hallo, ihr Lieben!

Nachdem ihr in der letzten Woche hauptsächlich via Twitter fleißig Buchvorschläge abgegeben habt, habe ich nun eine Liste aller genannten Titel zusammengestellt. Dabei ist eine ganz gute Mischung entstanden, wie ich finde. Bis zum 25. Januar habt ihn nun Zeit, für euren Favoriten, also für einen einzigen Titel, abzustimmen. Weiter unten gebe ich euch außerdem ein paar neue Hinweise bezüglich des Projekts. Hier noch einmal der vorangegangene Post mit den ersten Hinweisen. Auch diesmal gilt wieder: Wer errät, worum es in diesem Jahr gehen soll, der behalte es bitte noch für sich.

Jetzt wünsche ich euch erst einmal viel Spaß bei der Auswahl eures Favoriten! Die Titel sind in einer willkürlichen und bedeutungslosen Reihenfolge angegeben.


 Neue Hinweise

  • Jeder, der mag, kann mitmachen. Dieses Projekt ist nicht nur für Blogger!
  • Jeder, der mitmacht, hinterlässt etwas persönliches, verewigt sich quasi.
  • Ihr arbeitet zusammen an meinem Weihnachtsgeschenk 2017.
  • Jeder, der mitmacht, hat automatisch die Chance auf einen Gewinn. Nach welchem Kriterium ich diesen nach Ende des Projekts vergebe, teile ich bald mit.
  • Man kann jederzeit einsteigen, muss nicht von Anfang an (=jetzt) mit dabei sein.

Ich würde mich wieder sehr freuen, wenn ihr diese Aktion im Netz verbreitet. Je mehr mitmachen, desto besser!

[Notiz] Jahresprojekt 2017

Guten Morgen!

Dass meine Stimme sich wegen einer ordentlichen Erkältung schon vor drei Tagen verabschiedet hat und nur ab und zu in den unpassendsten Momenten doch noch mal vorbeischaut, steht dem Schreiben eines Blogartikels glücklicherweise nicht im Wege. Deshalb habe ich beschlossen, heute meine virtuelle Stimme zu erheben und euch von meinem diesjährigen Projekt zu erzählen. Obwohl – alles verrate ich noch nicht. Erst einmal dürft ihr mir eine Frage beantworten und später eine auf euren Antworten basierende Abstimmung durchführen.

FRAGE
Welches Buch sollte jeder im Alter von 15 bis 30 Jahren gelesen haben? 

Bitte antwortet zahlreich auf diese Frage, denn wenn am Ende ein Buch herauskommt, dass ihr unter keinen Umständen lesen wollt – dann habt ihr euch selbst ein Bein gestellt. (Natürlich könnt ihr Harry Potter nennen – aber ich würde mich auch sehr über andere Antworten freuen, damit ich eine lange Liste zusammenstellen kann!)

Bis zum 15. Januar könnt ihr eure Vorschläge in den Kommentaren, per E-Mail an info.watchedstuff (at) gmx. de oder als Antwort auf folgenden Tweet hinterlassen.

Bis zum 25. Januar läuft dann die Abstimmung über die vorgeschlagenen Titel und kurz darauf gebe ich den Gewinnertitel bekannt. Dieser wird eine wichtige Rolle im diesjährigen Projekt spielen. Apropos Projekt:

Hinweise zum Projekt

  • Es wird eine Überraschung für mich
  • Ihr könnt zahlreich daran teilnehmen
  • Es gibt etwas zu lesen für euch und für mich
  • Eure Kreativität ist gefragt
  • Es geht um Teamwork
  • Sie wird vermutlich bis Mitte November stattfinden

Mehr verrate ich euch heute noch nicht. Wer schon eine Idee hat, wohin dieses Frage-Antwort-Spiel und die Abstimmung führen könnten – Psst!

In der Hoffnung auf rege Teilnahme und möglicherweise auch die Verbreitung dieser Frage bzw. dieses Projekts unter euren eigenen Blog-Anhängern in Form von Reweets oder Reblogs, unter euren Freunden, Verwandten und Bekannten; in der Hoffnung auf jede Menge Vorschläge wünsche ich euch einen schönen Donnerstag!