[Notiz] FBM 2016: Der Spagat zwischen Arbeit, Signierstunde und vielen, vielen Büchern

Guten Morgen, ihr Lieben!

Bereits seit Donnerstag war ich offiziell, inoffiziell seit Mittwochabend auf der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt unterwegs. Ich finde, es ist an der Zeit, euch ein bisschen über meine Erlebnisse auf der Messe zu erzählen.

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Wie ich ja bereits erwähnt hatte, habe ich dieses Jahr die Messe nicht nur als Besucher erfahren, sondern auch dort gearbeitet. Das ist eine völlig neue Perspektive! Deshalb bin ich auch nicht traurig, dass sich diese Arbeit als ziemlich langweilig und doch anstrengend entpuppt hat: ich bin jetzt um eine Erfahrung reicher. 


Der Titel dieses Beitrags fasst eigentlich ganz gut zusammen, was ich auf der Messe getan habe: Ich habe gearbeitet, ein Vorstellungsgespräch zwischen Tür und Angel geführt und es ausgerechnet durch diesen unglücklichen Umstand noch rechtzeitig zu einer Signierstunde geschafft. Das bedeutet aber auch, dass ich sämtliche für Blogger interessante Veranstaltungen und Termine nicht wahrnehmen konnte. Einerseits finde ich das ganz gut, denn so musste ich mir keinen Stress während der Messe machen (Wo muss ich noch mal als nächstes hin? Was, so spät schon?!), andererseits ist es echt bedauerlich, dass ich zum Beispiel den Blogger Future Place verpasst habe. Und ja, das war eine deutliche Aufforderung Bitte, mir davon en detail zu berichten! 🙂 Zum Beispiel wie die Bücherkrähe, die das Thema Monetarisierung aufgegriffen hat.


Anstrengende Arbeit

Den Großteil der Messe habe ich am Stand 4.1 H71 verbracht: Dort fand die Fotobuchausstellung 2016 des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels statt, die ich abwechselnd mit einer Kommilitonin im Schichtverfahren betreut habe. Im Klartext heißt das: ich wurde dafür bezahlt, vier Tage lang jeweils fünf Stunden an einem Fleck anwesend zu sein, Kataloge zu verteilen, eventuelle Fragen zu beantworten und darauf zu achten, dass niemand die doch teilweise ziemlich wertvollen Bücher mitgehen lässt. Während dieser Zeit durfte ich im Grunde tun und lassen was ich wollte, solange alles in einem vernunftgemäßen Rahmen blieb. Ich habe also gelesen… Fragen kamen wenige und besonders in den letzten Tagen war es am häufigsten die Frage nach den Katalogen – die nach dem zweiten Tag vergriffen waren, aber am letzten Tag kam noch mal eine neue Lieferung. Wir haben unsere Aufgabe außerdem gut erfüllt, denn am Ende waren noch alle Bücher da, obwohl phasenweise so viele Menschen am Stand zugange waren, dass ich unmöglich bemerken konnte, ob jemand gerade mit einem Buch verschwunden ist. Grundsätzlich hat dieser Job also zu leicht verdientem Geld geführt, das ich als arme Studentin auch sehr gut gebrauchen kann (Und das natürlich teilweise gleich wieder in Bücher geflossen ist. Ein Mal im Jahr darf man sich das gönnen, finde ich. Dazu aber später mehr.), doch die Mischung aus extremer Langeweile und der Tatsache, dass man nach außen hin höchst aufmerksam wirken und ansprechbar sein muss ist ziemlich anstrengend. Ich bin jeden Abend vollkommen erledigt ins Bett gefallen.

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Verflixtes Vorstellungsgespräch

Ich studiere ja Buchwissenschaft und in diesem Studiengang ist ein Praktikum vorgesehen. Für Praktika in unserer Branche muss man sich häufig im gefühlt letzten Jahrhundert bewerben, um überhaupt eine gewisse Chance auf den Platz zu haben, wenn denn überhaupt ein Praktikumsplatz ausgeschrieben ist. Ich habe „neulich“ eine Anzeige der Presse- und Öffentlichkeitsarbeitsabteilung (Social Media und so weiter, Bloggerverwaltung – quasi das, was die Menschen machen, mit denen ich jetzt als Blogger kommuniziere) des Heyne Verlags entdeckt und mein Glück versucht. Noch ist nicht alles entschieden, aber es sieht sehr gut aus. Mit der Personalverantwortlichen des Verlags hatte ich bereits telefoniert, aber persönlich hatten wir uns nicht gesehen. Das wollten wir nun auf der Messe nachholen – ihr Vorschlag. Fand ich einerseits gut, denn so musste ich für ein solches Gespräch nicht bis ganz nach München fahren, doch ihr wisst sicherlich alle, wie es auf einer solchen Messe zugeht. Jeder will etwas von jedem, besonders, wenn man auch noch irgendwie in der Verantwortung steht. Deshalb fand ich die Idee von vornherein etwas schräg, habe mich aber darauf eingelassen. Letztendlich habe ich gefühlte zehn Minuten mit der Frau gesprochen und die restlichen zehn Minuten darauf gewartet, dass sie wiederkommt. Denn sowohl Kollegen als auch Autoren, die am Heyne-Stand herumliefen, mussten mit ihr sprechen. Und die zwei Kamerateams aus jeweils etwa drei Leuten mit großen Kameras und Mikrofonen haben platzmäßig auch nicht wirklich geholfen… Es war eine blöde Situation, da sie für eine ausgefallene Kollegin einspringen musste, also hatte sie es nicht so geplant – einen besonders guten Eindruck macht es aber nicht. Und da ist es mir auch relativ egal, dass es Peter Wohlleben war, der in Jäger- oder Förster-Aufmachung dort stand.
Ich wollte über meine berufliche Zukunft sprechen, und das einzige, das bei dem Gespräch herauskam, war das Angebot, dass meine Gesprächspartnerin den Kontakt zu der jetzigen Praktikantin herstellen wird. Damit die mir genaueres über die Wohnsituation in München erzählen kann oder darüber, wie es denn so im Verlag zugeht. Langer Rede kurzer Sinn, ich bin alles andere als zufrieden, kann aber die Umstände nachvollziehen. Mal schauen, wie es damit weitergeht. Ich kann euch versichern, dass ich, wenn es mit dem Praktikum klappt, es förmlich von den Dächern schreien werde…


Schnelle Signierstunde

Der Drachenmond Verlag ist unter den Buchbloggern ja irgendwie allgegenwärtig. Ich habe so viel Tolles gehört und auch selbst mitbekommen – es aber immer noch nicht geschafft, ein Buch aus dem Leverkusener Verlagshaus zu lesen. Dass dann die Signierstunde ausgerechnet im direkten Anschluss an mein Gespräch beim Heyne-Stand stattfand und nur einmal um die Ecke lag, gab die Möglichkeit, nicht nur ein Buch, dass ich zuletzt hier entdeckt hatte, zu kaufen, sondern es auch noch direkt signieren zu lassen. Verlegerin und Autorin waren supernett und der Stand sah klasse aus, aber weil so viele Menschen drum herum standen und der Stand an einer strategisch ungünstigen Stelle lag (neben einer Veranstaltungsbühne, direkt an der Ecke von zwei Gängen) war es etwas schwierig, überhaupt ins Gespräch zu kommen. Das hat mich an der Stelle weniger gestört als jetzt im Nachhinein, denn ich musste ja wieder zurück zum Job und war im Grunde eh nur „auf der Durchreise“. Zusätzlich zum Buch hat Laura Labas mir eine Postkarte und ein Lesezeichen signiert und noch ein weiteres aus Stoff mit einem süßen kleinen Käfiganhänger dazu gelegt, plus eine Visitenkarte. Das hat sich schon fast angefühlt wie Weihnachten! (Die Tatsache, dass sie sogar meinen Namen auf Anhieb richtig geschrieben hat, macht sie mir total sympathisch – aber der Fakt, dass ich arbeitsbedingt ein Namensschild trug, war dabei sicherlich nicht unerheblich. Das vergessen wir jetzt einfach mal, okay? 😉 )

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Loewes Leseexemplar

Ich bin natürlich auch so durch die Hallen gestromert, habe mal hier und mal dort geguckt, ein Foto gemacht oder ein Verlagsprogramm eingesteckt. Und beim Loewe Verlag habe ich im Regal Young Elites von Marie Lu entdeckt, das mich interessierte, seit ich das erste Mal eine Ankündigung dazu gelesen hatte. (Und nein, die übrigen Romane der Autorin habe ich noch nicht gelesen.) Leider erscheint dieses Buch aber erst im kommenden Januar. Daher hatte ich mich gewundert, ob man es denn am Sonntag wie alle anderen Bücher schon kaufen kann, schließlich stand es ja hier auf der Messe. Mit dieser Frage im Kopf und dem Buch in der Hand wurde ich von hinten angesprochen und Timo von Bucheleganz sagte dieselben Worte laut, die mir durch den Kopf schossen. Die Verlagsmitarbeiterin musste aber leider verneinen; auf dieses Buch muss man bis zum Erscheinungstermin warten. Es wäre ja auch zu schön gewesen um wahr – Moment, was hat sie gerade gesagt? 5Und schon hatten Timo und ich Leseexemplare in der Hand. Waaaas?! Wie genial ist das denn bitte? Ich hatte gehört, dass es ein Problem mit Bloggern gibt, die über die Messe laufen und jeden Verlag um solche Exemplare anbetteln und alles abgreifen, was es zu holen gibt (Wobei mir, als ich das ansprach, gesagt wurde, dass es dieses Jahr und auch in den vergangenen Jahren kaum bis gar keine Schwierigkeiten damit gab – jedenfalls beim Loewe Verlag.), daher war mir klar, dass manche Verlage hinter ihrem Tresen solche Bücher liegen haben müssen. Aber damit hatte ich nicht gerechnet, und darauf angelegt ebenso wenig. Ich wollte nur ungefähr abschätzen können, wie viel Geld ich am Sonntag mitnehmen muss, schließlich will ich nicht mein ganzes Konto leerräumen, um hinterher ausgeraubt zu werden oder so… Btw., bin ich die einzige, die sich während der ersten Messetage eine Einkaufsliste für den Sonntag schreibt? Da bin ich echt mal neugierig. Ich bin jedenfalls mit dem Buch nach Hause gegangen und unglaublich gespannt darauf!

Wisst ihr, manchmal ist es schon toll, Blogger zu sein. Man hat einfach viel mehr Möglichkeiten als „Normalsterbliche“. Noch viel fantastischer finde ich aber, dass man mit jeder Begegnung, mit jedem neuen Blog, den man entdeckt und mit jedem Messebesuch etwas neues erfährt oder neue Leute kennen lernt. Buchmenschen sind tolle Menschen. Hat das schon mal jemand gesagt?


Bahn & Buchkauf

Abends musste ich ja immer wieder mit der Bahn nach Hause, und selbstverständlich ist auch einmal irgendetwas passiert, sodass ein polizeilicher Großeinsatz dazu führte, dass sämtliche S-Bahn-Linien entweder extrem beeinträchtigt wurden und Verspätungen von 50 Minuten noch wenig waren, oder aber manche Linien gar nicht fuhren. So war es jedenfalls am Freitag. Die Gelegenheit (Sprich: das ewige Warte am Bahnhof, bis meine Bahn denn endlich kommt.) habe ich genutzt, um in die Bahnhofsbuchhandlung zu gehen. Mal im ernst, wer tut denn bitte etwas anderes, wenn man warten muss? Abgesehen von essen, natürlich. Dort habe ich mich dann von zwei Büchern mit so großen Kulleraugen anschauen und mich besäuseln lassen, sie doch endlich zu kaufen, sie stünden schon soo lange auf meiner Wunschliste.. Also sind auch Die rote Königin und Dark Elements 3. Sehnsuchtsvolle Berührung während der Messe bei mir eingezogen. So etwas passiert, wenn die Züge nicht so fahren, wie sie sollen. Und dann wundern sich die Leute, wenn mein Geld knapp wird… Pfft.

Da wir schon bei dem Thema Buchkäufe sind: Ich habe am Sonntag den Ständen der Verlage Piper, dtv und Loewe noch einen Besucht abgestattet. Schließlich mussten ein paar Bücher noch bei mir einziehen. Wann ich zum Lesen komme steht in den Sternen, denn ich habe noch viereinhalb Bücher zu rezensieren, bevor ich an etwas anderes denken darf (Meine selbst aufgestellten Regeln. Ein bisschen Disziplin besitze auch ich. Okay, das stimmt nicht, aber ich versuche, es mir einzureden…). Doch allein diese Bücher hier zu haben und mir jeden Tag anschauen zu können, macht mein Leben schöner:

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Danach

Abends bin ich wie ein Stein ins Bett gefallen und nach Ende der Messewoche fühlte ich mich schon wieder ferienreif. Ziemlich ärgerlich, da schließlich am Montag die Uni für mich wieder begann. Aber die Kurse waren interessant genug, um mich wieder etwas aus meinem Motivationsloch zu holen, die Veranstaltungen, die ich auf Anhieb nicht bekommen habe, sind dann im Nachrückverfahren auf meinem Stundenplan gelandet und – kurz gesagt, Ende gut, alles gut.

Ich bin immer noch etwas erschöpft, aber das kann auch einfach an den vielen Eindrücken liegen, die ich sowohl auf der Messe als auch in meinen neuen Kursen gesammelt habe.
Eine Nachwirkung der Messe, die ich bei mir nicht feststelle, ist der sogenannte Messeblues. Aber das hindert mich nicht daran, an der Challenge von Anabelle und Philip mitzumachen. Jetzt habe ich ja so einige Bücher hier, die gelesen werden wollen.

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Das war’s von mir über die Frankfurter Buchmesse. Ein knappes Fazit zu ziehen fällt mir schwer, es sind einfach so viele Kleinigkeiten, die zusammen kommen. Ich versuche es trotzdem mal.

Die Messe war aufschlussreich in Bezug auf den „Hinter den Kulissen“-Aspekt, hielt jede Menge Futter für mein Regal bereit und mein Portemonaie verflucht sie noch immer. Doch ich bin glücklich, dass ich auch dieses Jahr wieder dort war und bin schon gespannt, ob ich es im Frühjahr vielleicht sogar nach Leipzig schaffe. Denn dort war ich noch nie.

In diesem Sinne: Wie war eure Messeerfahrung? Wart ihr dort, seid ihr daheim geblieben?

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Blick vom Eingang „Torhaus“ auf die Schienen der S-Bahn

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10 Kommentare zu “[Notiz] FBM 2016: Der Spagat zwischen Arbeit, Signierstunde und vielen, vielen Büchern

  1. Ein schöner Bericht. 🙂 Ich war vor sechs Jahren mal in Frankfurt, dass hat mir gereicht. Zwar würde ich gern den ein oder anderen Blogger mal treffen, aber dafür solche Menschenmassen auf mich nehmen? Nein, danke.

    Ein Glück, dass du dir auf der Messe was verdient hast. Ich zahle so viel Geld an die DB, dass da nichts mehr überbleibt um die Bahnhofsbuchhandlung zu gehen 😀

    • Danke. 🙂
      Ich hab gehört, dass es in Leipzig entspannter sein soll, allein deshalb möchte ich die Messe auch mal ausprobieren.
      Jaja, das liebe Geld… 😉

  2. Toller, ausführlicher Artikel. Es wäre toll, dich in Leipzig zu treffen. Ich werde auf alle fälle da sein, wenn nicht am Qindie-Stand (Halle 5), dann sicher bei einer der Fantasy-Lesungen. 😀

    Sollte das mit dem Praktikum in München klappen, kann ich ja mal meinen Onkel und meine Tante anhauen, ob sie eine günstige Unterkunft kennen. Sie wohnen in Fürstenfeldbruck, also praktisch im Randbereich von München.

    kurze Anmerkung noch (immerhin habe ich das mal studiert und besitze auch einen Jagdschein):
    „in Jäger- oder Förster-Aufmachung“ ist ein himmelweiter Unterschied. Für Förster gibt es eine beruflich vorgeschriebene Uniform (auch wenn man die eigentlich nur zu offiziellen Terminen anziehen muss), für Jäger nicht. Die können also anziehen, was sie wollen, auch wenn die meisten grün bevorzugen. Ich persönlich gehe am liebsten in grellen Farben (bei den seltenen Gelegenheiten, bei denen ich mitgehen kann). So sehen mich die anderen Jäger besser. 😉

    • Ja, vielleicht trifft man sich tatsächlich – sofern ich es nach Leipzig schaffe.
      Wenn ich selbst keine Unterkunft finde, dann komme ich möglicherweise auf dein Angebot zurück. Vielen lieben Dank!
      Mein Opa war Förster, der Unterschied ist mir also durchaus bewusst. 😉 Es war auch eher eine Art Tracht. Ich dachte mir, ich beschreibe es so, damit jeder gleich die Klischee-Bilder vor Augen hat und weiß, was ich meine… Vorsicht ist besser als Nachsicht, insbesondere auf der Jagd! 🙂

  3. Hallo und guten Tag,

    mir ist die FBM heute einfach zu weit weg, aber da ich früher in Ffm gelebt und gewohnt habe…war ich klar auch auf der FBM.

    Es ist schon angenehm, wenn man nicht lange nach Hause braucht…

    Gibt es eigentlich immer noch verbillige Bücher am Ende der FBM?

    Henrike hihi….irgendwie warst Du eine Art von Wächter von Büchern oder?
    Ähnlich wie im Museum oder?

    Aber Hauptsache die Kohle stimmt und etwas hast Du letztendlich ja an Eindrücken usw. auch mitbekommen und ich denke mir, dass ist das entscheidende und wichtige gewesen.

    LG..Karin…

    • Ja, das ist SEHR praktisch. Am Ende des Tages ist man einfach total erledigt.
      Nein, ich glaube, vergünstigte Bücher gibt es nicht mehr. Die Bücher, die Sonntags verkauft werden, gibt es zum normalen Ladenpreis – soweit ich weiß.
      Ja, so kann man meine Arbeit dort tatsächlich beschreiben… 🙂
      LG!

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