Influenza Bookosa über Speed Reading

Hallo ihr Lieben,

heute war ich faul. Sonne, Essen, ein Seminar, schlafen – mehr habe ich nicht geschafft. Die Rezension zu Mystische Mächte war schon seit einer Woche geplant. Und das beste daran? Ich habe mich nicht einmal schuldig gefühlt, dass ich einen ganzen Tag verschwendet habe! Manchmal muss das Genießen einfach sein, und das geht nicht im Zeitraffer. Das ist viel zu selten in der heutigen Gesellschaft, in der sich alles um Erfolg, Schnelligkeit und Image dreht.

Dass dieser Drang, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu schaffen, sich nun auch auf das Lesen ausgebreitet hat, war mir bis heute unbekannt. Über die BuchSzene habe ich einen Artikel von Influenza Bookosa entdeckt, der auf den Punkt bringt, was ich mir auch manchmal so denke: Niemand kann mir vorschreiben, wie ich zu leben, geschweige denn zu lesen habe. Versuchen kann man es natürlich, klar. Aber die Entscheidung treffe noch immer ich.

Klickt dort einmal vorbei und lest in aller Ruhe über Speed Reading, verplantes Leben und Harry Potter in 47 Minuten. Viel Spaß!

Manche Dinge brauchen Zeit. Manche Dinge sind perfekt wie sie sind. Manche Dinge müssen nicht optimiert werden. Das Lesen von Romanen gehört dazu. Quelle

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7 Kommentare zu “Influenza Bookosa über Speed Reading

  1. Ich hab zur Zeit viel zu tun (warum sitze ich dann hier und schreibe Kommentare?!) und bin sooo stolz auf mich, weil ich es geschafft hab, bis jetzt fast jeden Tag 100 Seiten gelesen habe o_O

    • Ist ja auch nicht verkehrt. Ein bisschen Spaß muss sein. 🙂 Hast du in deinem normalen Tempo gelesen oder dich bewusst beeilt? Richtiges Zeitmanagement bedeutet ja nicht gleich, jede Sekunde zu verplanen.

      • Normales Tempo. Aber ich hab mir einen Plan gemacht, welche Bücher ich gern lesen würde, dann kann man sich schon darauf einstellen, was man als nächstes liest und muss sich nicht erst noch entscheiden 🙂

      • Ja, das mache ich ähnlich. Ich lege die Reihenfolge aber nicht direkt fest, sondern suche mir eine Hand voll raus, die ich als nächstes in Angriff nehmen möchte. Dann kann ich spontan immer noch entscheiden, wonach mir ist.

      • Ja genau. Für mich ist das genau das richtige. Manchmal schiebe ich auch Bücher in den nächsten Monat und nehme stattdessen ein ganz ein anderes. Je nachdem, wonach mir gerade ist.
        Und dann nehme ich mir im Monat auch verschiedene Bücher vor, also zB. Fantasy, Historisch, Liebe, Dystopie. Damit’s nicht langweilig wird!

      • Ziemlich genau so sieht es bei mir auch aus. Zusätzlich versuche ich auch, nicht nur ein Format, sondern auch eBooks und Prints in diesem „Stapel“ zu haben, damit ich dazwischen wählen kann. Besonders dann, wenn ich irgendwann mal Zug fahren muss und der Rucksack dann doch überraschenderweise voller ist, als geplant…

  2. Huhu,

    lesen sollte Spaß machen und kein „Mustaktion “ sein und einfach nur mal die Sonne tanken tut Seele und Körper…augenzwickern….

    LG..Karin…

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