[Montagsfrage]

Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?

Bei mir passiert das automatisch. Wenn ich aber eine Beschreibung sehr gern mag, oder dieses Kopfkino aus irgendeinem Grund nicht so richtig funktioniert, dann halte ich doch auch mal einen Moment inne und versuche, mir eine Person oder einen Ort direkt vorzustellen. 44a51-montagsfrage_bannerUnd wenn das Ergebnis mir nicht so recht gefällt, dann verändere ich eben etwas, bis es das tut. Ist ja schließlich mein Kopfkino. 🙂

Ohne Kopfkino lesen, das kann ich, glaube ich, gar nicht. Ich kann mich zumindest gerade nicht daran erinnern, jemals komplett ohne Kopfkino gelesen zu haben. Sogar bei den Schulbüchern in der Abiturzeit habe ich die Texte über den spanischen Kolonialismus in Amerika oder den Zweiten Weltkrieg nicht ohne Kopfkino lesen können – es gibt also auch Nachteile daran…

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2 Kommentare zu “[Montagsfrage]

  1. Bei mir geht das Kopfkino manchmal gar nicht aus. Dann muss ich schreiben. Wenn ich lese, sehe ich meistens alles vor mir. Ist der Schreibstil so träge, dass das Kino nicht automatisch angeht, ist es entweder ein Sachbuch zu einem sehr drögen Thema oder super schlecht geschrieben. Im letzteren Fall lese ich nicht weiter.

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