[Blogtour] Die Küste der Freiheit – Autoreninterview

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Hallo ihr Lieben,

heute ist der siebte und letzte Tag der Blogtour rund um den historischen Roman Die Küste der Freiheit (>hier geht’s zu meiner Rezension) von Maria W. Peter, der im Bastei Lübbe Verlag erschienen ist, und ich präsentiere euch auf dem Silbertablett ein Interview mit der Autorin. Ich freue mich total, dass Maria die Zeit dazu gefunden hat, da sie sich momentan auf Lesereise befindet und eigentlich jede Menge andere Dinge im Kopf hat, als einen Haufen Fragen von Bloggern zu beantworten… Außerdem muss ich noch eben loswerden, dass ich schon eine Weile kein so gutes und interessantes Interview mehr gelesen habe – wohl auch, weil die Fragen von mir kommen… 😉 

Schaut doch auch noch bei den anderen Bloggern vorbei. Kleiner Tipp: Vielleicht lässt sich dann auch die Gewinnspielfrage leichter beantworten… Der Fahrplan ist diese Woche wie folgt:

Tag 1: Das Buch „Die Küste der Freiheit“ stellt sich vor
Tag 2: Deutsche Auswanderer in die Neue Welt
Tag 3: Liebe in Zeiten der Standesunterschiede
Tag 4: Medizin im 18. Jahrhundert
Tag 5: Die Amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte
Tag 6: Deutsche Einflüsse und Traditionen in Amerika (vom Weihnachtsmann bis zur Jeans)
Tag 7: Die Autorin – Maria W. Peter (Vorstellung und Interview)
Tag 8. Gewinnerbekanntgabe auf jedem teilnehmenden Blog

Und nicht vergessen, es gibt noch einiges zu gewinnen! Nutzt eure letzte Chance!

  1. Preis: 2 x 1 signiertes Print + Postkarte
  2. Preis: 3x 1 Block mit Kugelschreiber + Postkarte
  3. Preis: 5 x 1 Schlüsselanhänger + Postkarte

Alles, was ihr für die Teilnahme tun müsst, ist die Beantwortung dieser Frage in den Kommentaren: Welcher Religion gehört Anna an?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs- / Sorgeberechtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Das Gewinnspiel endet am 25.10.2015 um 23:59 Uhr. Die Gewinner werden morgen (26.10.2015) bekanntgegeben.

So. Dann will ich euch auch gar nicht länger auf die Folter spannen. Hier ist das Interview, das ich via Mail mit Maria geführt habe. Ich freue mich über jeden Kommentar, und bin sicher, dass auch die Autorin sich über Rückmeldungen freut! Viel Spaß beim Lesen!

FRAGE: Ihr neuer Roman behandelt das Thema Auswanderung, Neue Welt und ein Stück deutsch-amerikanischer Geschichte. Ihre früheren Romane hingegen waren historische Krimis, die in der Römerzeit spielten. Wie kam es zu diesem neuen Thema?

MARIA: „Rückblickend frage ich mich eigentlich vielmehr, wieso ich mich nicht schon früher in meinen Romanen diesem Teil der Geschichte zugewandt habe. Seit meiner Schulzeit haben mich nämlich gerade diese beiden historisch-kulturellen Themen außerordentlich fasziniert: die römische Antike und die Vereinigten Staaten von Amerika, mit ihren vielen unterschiedlichen Facetten. Schon als Schülerin war ich begeistert von der Vielfalt amerikanischer Kultur und Lebensart. Daher studierte ich später – unter anderem – auch Amerikanistik und Anglistik. Außerdem hatte ich das Privileg, Mitglied eines amerikanischen Kirchenchores auf dem Militärstützpunkt Kaiserslautern werden zu können. Dabei knüpfte ich viele Kontakte zu meist jungen amerikanischen Familien, schloss Freundschaften, wurde auf Familienfeiern eingeladen, ging auf der Base einkaufen, ins Restaurant, ins Kino…eine herrliche Zeit. Manche der Freundschaften haben bis heute gehalten. „

Ist Ihr Roman Die Küste der Freiheit komplett historisch korrekt – ausführlich recherchiert haben Sie ja – oder haben Sie sich kleinere kreative Ausschmückungen und Veränderungen der Historie erlaubt?

„Veränderungen der Historie? Ach du Schreck – Nein! Sachliche Ungenauigkeiten, insbesondere der geschichtlichen Fakten würde ich mir nie erlauben. Bei meinen Romanen ist es außergewöhnlich wichtig, alle historischen Hintergründe genau wiederzugeben, bis hin ins allerkleinste Detail. Da bin ich geradezu pedantisch zu nennen. Aus diesem Grund habe ich nicht nur unzählige Bücher, Abhandlungen und anderes Fachmaterial gelesen, dass es mehr als ein deckenhohes Regal füllt, sondern mich auch ausgiebig mit vielen Historikern, Experten, ja sogar Ärzten und anderen Wissenschaftlern ausgetauscht und beraten lassen. Auch wurde das ganze Buch vor Drucklegung noch einmal vollständig von einem Geschichtsprofessor durchgesehen, der sich auf dieses Gebiet spezialisiert hatte, um sicher zu gehen, dass wirklich alles stimmt. „

Wie entstand Die Küste der Freiheit? Wer hat die ersten Entwürfe gelesen, wie lange haben Sie zum Schreiben gebraucht, …?

„Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Denn wo fängt der eigentliche Schreibprozess an, wie lange trägt man Ideen, Figuren und erste Handlungsentwürfe schon mit sich herum, bevor man sich wirklich an die Tastatur setzt und diese niederschreibt? Um es einfach zu machen: Von dem Tag an, als mich der Programmchef von Bastei-Lübbe fragte, welches Thema ich in meinem neuen Roman behandeln möchte, bis zu dem Moment, als die mehrfach korrigierten Druckfahnen zurück in die Druckerei gingen, waren über vier Jahre vergangen. So lange hatte ich noch nie zuvor an einem Buch gearbeitet. Bei meinen Römerkrimis ist etwa jedes Jahr oder zumindest nach anderthalb Jahren ein neuer Band erschienen. Das zeigt zum einen, wie komplex die Themen bei „Die Küste der Freiheit“ waren, wie umfangreich die Recherchen. Aber ich bin in dieser Zeit auch Mutter geworden und diese Tatsache hat natürlich auch für unfreiwillige Verzögerung gesorgt. „

Wie entstand der Titel Die Küste der Freiheit, wer hat das Cover gestaltet?

„Der Titel des Romans war tatsächlich meine Idee. Lange Zeit hatte das Manuskript noch keinen Namen, nur einen ziemlich lapidaren Arbeitstitel. Doch dann habe ich mir überlegt, was das zentrale Motiv des Romans ist, das verbindende Element zwischen allen Hauptfiguren. Nun, das war schnell gefunden, liegt es doch auf der Hand: die Suche nach Freiheit, in all ihren unterschiedlichen Facetten: Freiheit von Unterdrückung, Ausbeutung und Bevormundung im alten Europa, Freiheit von Sklaverei, natürlich ganz besonders der Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit der amerikanischen Patrioten gegen die Abhängigkeit von Großbritannien… aber auch kleine, persönliche Dinge, wie die Freiheit von überkommenen gesellschaftlichen Normen oder aufgedrängten Rollenbildern. Und voilà, der Titel war geboren.
Bei dem Cover hingegen verhielt es sich genau anders herum: Das hat mein Verlag entworfen und mir dann zur Ansicht zugeschickt. Ich finde es sehr schön und ansprechend, auch wenn der historische Hintergrund sowie das Motiv der Freiheit und Unabhängigkeit noch stärker hätten hervorgehoben werden können.“

Die Küste der Freiheit wurde für den Literaturpreis Homer nominiert. Wie fühlten Sie sich, als Sie davon erfuhren, und was haben Sie zuerst danach gemacht? Wem haben Sie davon erzählt?

„Gerne würde ich jetzt behaupten, ich hätte diese Nachricht völlig cool und gelassen zur Kenntnis genommen. Aber so war es nicht. Ich bin aufgesprungen, wie von der Tarantel gestochen und jubelnd durchs Haus gelaufen. Anschließend habe ich es dann jedem erzählt, der es hören wollte. Kurz gesagt, ich war stolz wie Bolle.
Auch in der Öffentlichkeit hat diese Nominierung einiges bewirkt. Ich habe in letzter Zeit recht häufig Anfragen und Einladungen zu Fernsehsendungen oder Radiobeiträgen bekommen. „

Wie geben Sie Ihren Figuren Namen? Leihen Sie sich diese von Verwandten oder Freunden, oder benennen Sie sie ganz willkürlich, oder hat jeder Name eine besondere Bedeutung?

„Interessanterweise kommen mir Namen von Romanfiguren häufig wie von selbst in den Sinn. Nicht immer jedoch, manchmal muss man tatsächlich etwas Geduld aufbringen, bis sich der passende Name für eine Figur findet (oder einem zugeflogen kommt). Aber oft sind es solche Gedankenblitze oder ein Bauchgefühl, die für die Benennung einer Romanfigur sorgen.
Und was das andere angeht: Ein Autor sollte lieber vermeiden, seine Figuren nach wirklichen Menschen zu benennen, sich gar aus dem Freundes- oder Familienkreis zu bedienen. So etwas könnte nicht nur zu rechtlichen Problemen, sondern auch zu Missstimmung führen.
Ausnahmen sind nur mit Rücksprache der betroffenen Person möglich, sonst kann es dem Autor passieren, dass er eine Klage wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechten am Hals hat. Eine solche Ausnahme habe ich allerdings tatsächlich auch in meinem aktuellen Roman gemacht. Dort habe ich den Sergeanten und Vertrauten meines Protagonisten wirklich nach einem langjährigen Freund von mir benannt – so richtig komplett, mit Vor- und Nachnamen. Das geschah jedoch auf ausdrücklichen Wunsch dieses Freundes hin, sogar mit schriftlicher Genehmigung. Dann geht so etwas natürlich. „

Wie groß sind die gesellschaftlichen Unterschiede heute zwischen den Religionen und „Ständen“ in Amerika? Gibt es Unterschiede zwischen der amerikanischen und der deutschen Gesellschaft?

„Das ist eine Frage, die so komplex ist, dass man nicht nur ein eigenes Buch darüber schreiben könnte, sondern gar eine eigene Wissenschaft daraus machen muss, die es im übrigen bereits gibt, die Amerikanistik (bzw. auch Nordamerikanistik genannt), eines meiner Studienfächer. Es ist also unmöglich, diese Frage in einem Absatz auch nur annähernd zu beantworten, ohne durch die Vereinfachung ein völlig falsches Bild entstehen zu lassen.
Außerdem sind die USA ein riesiges Land. Da gibt es selbst zwischen den einzelnen Bundesstaaten und Regionen derart große Unterschiede in Lebenseinstellung, Mentalität und gar Gesetzgebung, dass man nicht das ganze Land über einen Kamm scheren kann.
Das Gleiche betrifft die Unterschiede zwischen der deutschen und der amerikanischen Gesellschaft (wobei man zunächst einmal die Frage stellen sollte, wer oder was ist „die deutsche Gesellschaft“? Ein Großstädter aus Hamburg ist beispielsweise anders drauf, als jemand aus einem winzigen Dorf in der Pfalz, um nur ein Beispiel zu nennen. Aber ja, es gibt durchaus Unterschiede zwischen der neuen und der alten Welt, gerade auch was die Mentalität betrifft, aber auch da würde der Versuch einer Zusammenfassung in drei vier Sätzen, den Menschen hüben und drüben nicht gerecht werden.
Nur soviel, in den USA kann man wirklich sehr vielen unglaublich freundlichen, hilfsbereiten und aufgeschlossenen Menschen begegnen. Hilfsbereitschaft und Offenheit ist etwas, das in Nordamerika ganz groß geschrieben wird. Das habe ich immer wieder selbst erfahren, als ich in den USA lebte, aber auch, wenn ich mit Amerikanern in Deutschland zu tun hatte.“

Sie haben ja eine Zeit in Amerika gelebt. Haben Sie dort Amische oder Mennoniten kennengelernt? Woher kam Ihr Anreiz, über dieses Thema zu schreiben?

„Zuerst einmal nein. In den USA hatte ich überhaupt keinen näheren Kontakt zu Amischen oder Mennoniten gehabt. Paradoxerweise bin ich den einzigen Amisch-Leuten, die ich persönlich zu Gesicht bekommen habe, auf einem amerikanischen Militärstützpunkt in Deutschland begegnet. Mit einer Amisch-Frau war ich sogar auf einer Kindergeburtstagsfeier der Tochter eines amerikanischen Soldaten und dessen Frau eingeladen. Was eigentlich höchst verwunderlich ist, lehnen Amische doch nicht nur Krieg, Gewalt und Militärdienst ab, sondern auch den Umgang mit allem, was damit zu tun hat.
Tatsächlich ist die Geschichte der Mennoniten hochgradig spannend und ganz eng mit der Geschichte der allerersten deutschen Einwanderern in Amerika verbunden, zum Beispiel mit dem Bau der ersten deutschen Siedlungen und Städte. Kurz gesagt, die Geschichte deutscher Einflüsse und Spuren in Amerika, lässt sich nicht erzählen, ohne dass dabei auch Mennoniten erwähnt werden.
Viele der Nachkommen dieser damals eingewanderten Mennoniten und besonders der Amischen sprechen auch heute noch einen deutschen Dialekt als Muttersprache, obgleich ihre Vorfahren bereits vor Jahrhunderten ihre Heimat verlassen haben. Das ist ungeheuer spannend und schreit geradezu nach einem Roman.“

Sie geben im Anhang Reisetipps an, um auf den Spuren Annas und Lorenz‘ zu wandeln. Haben Sie diese Orte alle auch selbst besucht?

„Sie meinen diese Adressen von Museen, historischen Vereinen und Gesellschaften am Ende des Buches? Nein, dort habe ich nicht überall selbst auf der Matte gestanden. Das wäre zu viel geworden. Zwar lege ich ungeheuren Werte auf eine 150%-ig korrekte Recherche, doch dazu auch noch jeden einzelnen historischen Verein in Pennsylvania zu besuchen hätte eindeutig den Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten gesprengt. Doch habe ich alle Reisetipps vorher sorgfältig geprüft und eine – hoffentlich – interessante Auswahl getroffen.“

Einmal angenommen, Sie könnten in der Zeit zurückreisen – welche Epoche, welche Zeit wäre Ihr Ziel?

„Um ganz ehrlich zu sein: Ich liebe das 20. und 21. Jahrhundert und möchte auf keinen Fall zu einer früheren Zeit gelebt haben. Die hygienischen und medizinischen Verhältnisse anderer Epochen waren doch eher bescheiden zu nennen, die Lebenserwartung niedrig, die tägliche Arbeit hart… von solch exotischen Dingen wie Menschenrechten ganz zu schweigen.
Doch wenn ich mal für einen Tag in eine andere Zeit reinschnuppern dürfte… dann… ja, das ist jetzt wirklich schwer, da es so viele spannende Epochen gibt. Wahrscheinlich immer in diejenige, in der das Buch spielt, an dem ich gerade schreibe.
Oder in meine eigene Kindergartenzeit. Ich würde echt mal wieder gerne meine tolle Kindergärtnerin von damals und meine (zwischenzeitlich verstorbenen) Großeltern wiedersehen.“

Mit welcher Ihrer Romanfiguren aus Die Küste der Freiheit würden Sie gern mal die Plätze tauschen?

„Die Plätze tauschen? Jetzt ernsthaft? Wohl mit keiner! Mir steht nicht wirklich der Sinn danach, versklavt, gebrandmarkt, in den Stadtpranger gesteckt oder auf eine Tabaksplantage verkauft zu werden. Auch möchte ich nicht in einen blutigen Krieg ziehen müssen, schon gar nicht in einer Zeit, in der die Waffen primitiv und die medizinische Versorgung katastrophal war. Also eigentlich… nee… ich bleibe lieber ich selbst.“

Wie sieht ein normaler Tag bei Ihnen zuhause und bei der Arbeit aus? Verändert sich etwas daran, wenn ein Buch kurz vor der Veröffentlichung steht, oder wenn eines Ihrer Bücher gerade erschienen ist?

„Ja klar ist es ein Unterschied, ob ein Romanprojekt gerade am Anfang oder kurz vor der Fertigstellung steht. Da sind dann ja immer völlig andere Arbeitsschritte notwendig. Außerdem wird es gegen Ende immer etwas stressiger, weil dann kurz vor knapp immer noch etwas anfällt, sich Fehler im Text finden, eine Danksagung fehlt… Aber der berühmte Deadline-Rush ist auch eine sehr positive Kraft unter der oft viele gute Ideen entstehen.
Doch zurück zu den „normalen“ Tagen, an denen ich nicht gerade auf Recherche- oder Lesereise bin bzw. irgendwelche Interviews für Presse, Radio oder Fernsehen machen muss. Dann stehe ich meist ziemlich früh auf, setze mich mit einer Tasse Kaffee an den Schreibtisch (ach nee, oft beginne ich meine Arbeit erst eine Viertelstunde ganz gemütlich in den Sessel gekuschelt, bevor ich dann den Computer anschalte und mich davor setzte). Am produktivsten ist es, wenn ich zuerst am jeweils aktuellen Manuskript arbeite, solange ich noch etwas schläfrig bin, dann kommen die besten Ideen. Wenn der erste Kreativitätsschub vorbei ist, verlege ich mich dann auf andere Tätigkeiten: vor allem Recherche, Korrespondenz mit Historikern und anderen Experten, aber auch dem Beantworten von Leserpost und ähnlichem. Die Recherche ist auf jeden Fall eine Tätigkeit, die einen großen Teil meiner Arbeitszeit einnimmt und für die ich auch häufig verreise, um Schauplätze, Gebäude sowie Museen vor Ort und hautnah zu erleben.

Es ist wirklich eine sehr spannende Arbeit und ich hoffe, auch zukünftig mit meinen Romanen noch viele Leser in spannende Epochen der Vergangenheit entführen zu können.“

So, ich hoffe, ihr fandet die Antworten und Erklärungen der Autorin genau so spannend wie ich? Dann weise ich jetzt noch einmal auf das Gewinnspiel da oben ↑ hin und freue mich auf viele viele Kommentare, Sätze an beste Freunde wie „Du, das musst du unbedingt lesen, schau mal unter…“ oder „Hast du schon das Interview mit Maria W. Peter gelesen? Nein? Also wirklich!“ und dergleichen. Haut in die Tasten, stattet meinen Blogtour-Vorgängern einen Besuch ab und lest vielleicht selbst auch Die Küste der Freiheit! Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch noch! 🙂

Eure Henrike

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14 Kommentare zu “[Blogtour] Die Küste der Freiheit – Autoreninterview

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