[Rezension] Das Mädchen mit den Engelshänden (Anne Lück)

Titel: Das Mädchen mit den Engelshänden
Autor(in): Anne Lück
Verlag: Forever by Ullstein
Format: ePub
Seitenzahl: 272
Erschienen: Juli 2014
ISBN: 978-3-95818-000-0
Preis: 2,99€
Erworben: Juli 2015; Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Erste Worte: Prolog: Es war ein regnerischer Sonntag und damit eigentlich kein Tag, an dem Anke Thomas ihre Wohnung verließ. Normalerweise pflegte sie an ihren freien Tagen das Ritual, ihre Beine hochzulegen und bei einer Tasse Tee den Nachmittagsklatsch im Fernsehen anzuschauen. Aber heute war sie doch aufgestanden. Die Umstände verlangten es so.

Inhalt

Johanna kann seit ihrer Kindheit den Tod von Menschen mittels einer Berührung sehen. Als sie auf diese Weise ihre einzige Freundin Carla verliert, ist Johanna vollkommen am Ende. Sie begeht Selbstmord.
Auf der Schwelle zwischen Leben und Tod trifft sie auf Than – einen Todesengel, der ihr anbietet, ihr Leben ebenfalls als Todesengel fortzuführen. Als Johanna das Angebot annimmt, ahnt sie noch nicht im Geringsten, was sie erwarten wird – die Intrigen der Engel, eine neue Liebe und eine Freundschaft, die weit über den Tod hinausgeht.

Quelle: http://forever.ullstein.de/ebook/das-maedchen-mit-den-engelshaenden/

Meine Meinung

Mein Erstes. Also, mein erstes Buch vom Ullstein Verlag, das ich als Rezensionsexemplar bekommen habe. Dafür war es ein ganz guter Anfang, denke ich. Engelshände. Hm. Was hat es damit auf sich? Der Klappentext verrät es (Gut oder nicht gut? Ich tendiere zum letzeren.) und nimmt so ein bisschen die Spannung. Was aber wichtiger ist, ist das Leben, das Johanna nach ihrem Tod führt – diese Formulierung ist irgendwie nicht ganz passend, aber doch. Sie lebt ja schließlich irgendwie noch.

Than nimmt sie unter ihre Fittiche. Die ganze Zeit wartete ich darauf dass er sie irgendwie verrät. Oder dass Lilith sie verrät. Oder sonst irgendwie, dass Carla durchdreht oder sowas. Dass nun ausgerechnet die Himmelsengel die Bösen darstellen, verdreht nun endgültig alles. Nun gut. Jedem das Seine. Während Johanna sich so langsam an ihr neues Leben gewöhnt und an die Arbeit, der sie von nun an nachgehen muss, passiert im Grunde gar nichts. Als es dann so richtig losgeht, wird alles verwirrend und verwirrender.

Naja, so schlimm ist es auch nicht. Aber es gibt Phasen, in denen die Geschichte echt lahm ist, und andere, die einen emotional wirklich mitnehmen können. Wenn man sich denn so richtig auf das Buch einlassen kann. Was bei mir nicht der Fall war. Irgendwas passte da nicht in den Quark. Am Schreibstil lag es nicht, da der wirklich angenehm zu lesen ist. Und das Ende gefällt mir auch, wenn es auch nicht so war wie erwartet. Nun ja. Ich fasse zusammen:

Fazit

Nette Unterhaltung für zwischendurch, aber nicht soo sehr mein Fall.

* * * * *

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2 Kommentare zu “[Rezension] Das Mädchen mit den Engelshänden (Anne Lück)

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