[Rezension] OMMYA 1 – 1000 Welten

Titel: OMMYA: 1000 Welten. Erster Roman
Autor(in): Dennis Blesinger
Verlag: dot.books
Format: ePub
Seitenzahl: 90
Erschienen: September 2014
ISBN: 978-3-95520-625-3
Preis: 0,99€
Erworben: Juni 2015; via Rezi-Suche hat der Autor Kontakt zu mir aufgenommen. Vielen Dank für die Rezensionsexemplare!

Erste WorteDie drei Angestellten der Stadtverwaltung waren rechtschaffen verwirrt: Die Höhle, in der sie sich befanden, hätte überhaupt nicht existieren dürfen.

Inhalt

Ihr Arbeitgeber: die Geheimorganisation OMMYA. Ihr Auftrag: die Menschheit vor dem schützen, was in den Schatten lauert. Ihr Problem: die nervige Bürokratie, jede Menge Überstunden und kein nennenswertes Privatleben. René und Jochen arbeiten für die „Organisation für Magische und Mystische Angelegenheiten“ – und wünschen sich nichts so sehr wie einen langen, entspannten Urlaub. Aber es ist so eine Sache mit den Wünschen. Meistens bekommt man das genaue Gegenteil. Und das könnte im Fall von René und Jochen tödliche Folgen haben …

Quelle: http://www.dotbooks.de/e-book/274253/ommya-1000-welten

Meine Meinung

Über die Seite Rezi-Suche wurde ich von Herrn Blesinger angeschrieben, ob ich Interesse hätte, seine Romanreihe zu rezensieren. Da es sich thematisch um Magie und andere Welten handelt, habe ich dankend zugesagt und freute mich über meine neue Lektüre. Sie erinnert mich inhaltlich etwas an die amerikanische TV-Serie Charmed, für den Fall, dass euch das was sagt. Die Hauptpersonen sind hier zwar ganz normale Menschen, aber das große Ganze passt sehr zu der Serie: Eine Gruppe „Guter“, die dafür sorgt, dass alles Magische an seinem Platz bleibt, vor den Menschen verborgen wird und irgendwie alles läuft – und wenn es das nicht tut, dann muss diese Gruppe eben eingreifen. Wie die Hexen aus Charmed eben. Dadurch, dass mir die Handlung etwas vertraut war, war das Lesen beinah schon ein Genuss: Ihr kennt das sicher, wenn ihr in Erinnerungen schwelgt… 🙂 Leider hängt das weniger mit dem Buch zusammen. Der Schreibstil ist angenehm, wenn man davon absieht, dass manchmal von einem Ort zum nächsten gesprungen wird, sodass man sich erst einmal neu orientieren muss. Die Handlung an sich und die Charaktere gefallen mir sehr, allen voran René und Jochen, das sind tolle Kerle (irgendwie schräge Vögel, aber sehr sympathisch). Weil dieser erste Teil der Reihe aber sehr kurz ist, dient er sozusagen nur als Aufwärmübung, damit der Leser im nächsten Teil die Handlung verstehen kann. Meiner Ansicht nach hätte man einfach alle drei Teile als Ganzes lassen sollen. Dann hätte das Buch eine angemessene Länge gehabt und man muss nicht wieder von vorn anfangen und sich über die Wiederholungen ärgern, die natürlich eingebaut wurden, damit man den Einstieg in den nächsten Band leichter hinbekommt… Also, um es kurz zusammen zu fassen:

Fazit

Gute Idee, interessante Geschichte und angenehmer Schreibstil – aber durch das Drumherum irgendwie nicht so richtig mein Fall.

* * * * *

Die Reihe

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