[Rezension] Ein Millionär zum Frühstück

TitelEin Millionär zum Frühstück (Original: Hearts Of Gold)
Autor(in): J.R. Ward als Jessica Bird
Verlag: Heyne
Format: TB
Seitenzahl: 480
Erschienen: 15. Juni 2015
Auflage: 1
ISBN: 978-3-453-53459-9
Preis: 8,99€
Erworben: Juni 2015; Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Erste Worte„Ich bin keine Goldgräberin.“ Carter Wessex klemmte das Telefon zwischen Schulter und Ohr, während sie den Inhalt ihrer Reisetasche auf den Boden ihrer Waschküche leerte. Die Kleider, die herausfielen, waren voller Dreck, Moos und Dingen, die aussahen, als würden sie krabbeln.

Inhalt

Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.

Quelle: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Ein-Millionaer-zum-Fruehstueck-Roman/J-R-Ward/e451641.rhd

Meine Meinung

Bisher hatte ich nur von J.R. Ward als Autorin all dieser Vampirromane gehört, aber noch nie eines ihrer Werke gelesen. Fragt mich nicht, warum. Jetzt bin ich über dieses Exemplar gestoßen, dass mich aber nicht wegen der Autorin interessierte, sondern wegen der Tatsache, dass die Protagonistin Carter Archäologin ist. Schon lange interessiere ich mich für dieses Thema und habe ernsthaft darüber nachgedacht, das als Nebenfach im Studium zu wählen, bin dann aber davon abgekommen. Spannend finde ich es jedoch noch immer, alte Dinge zu finden und zu ergründen, woher sie stammen, oder einfach ihre Geschichte herauszufinden.

Der Roman beginnt etwas schleppend, aber die Charaktere sind sofort sympathisch (sofern sie es sein sollen – die ausgemachten Mistkerle treten auch gleich als solche auf), die Hintergrundgeschichte leuchtet schnell ein. Auch kommt die Handlung nach diesem schwachen Anfang sehr schnell in Gang und lässt einen vergessen, dass man die ersten zehn Seiten ziemlich langsam gelesen hat. Die Geschichte verläuft dann so rasant, dass man zwar gut einen Tag zum Lesen des ganzen Romans braucht, aber dabei sehr gut unterhalten wird und gar nicht merkt, wie schnell die Zeit vergeht. So jedenfalls erging es mir.  Die Beziehung zwischen Nick und Carter ist zwar teilweise vorhersehbar, aber trotzdem sehr leidenschaftlich und hinreißend, und das Ende, auf das die Autorin im Vorwort anspielt, ist wirklich sehr gut gelungen. Ich freue mich schon darauf, irgendwann mit dieser Vampirreihe anzufangen oder in die anderen Bücher hineinzulesen, die sie fabriziert hat… 🙂

Fazit

Schöne Geschichte für unterhaltsame Lesestunden.

* * * * *

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Ein Kommentar zu “[Rezension] Ein Millionär zum Frühstück

  1. Hallo,

    ist ja interessant, dass noch jemand diese Reihe kennt. Ich hab vor Urzeiten mal den… dritten (?) Band zum Geburtstag bekommen und fand es auch ganz gut, obwohl ich nicht so der Fantasyleser bin.
    Ich wollte dann auch die anderen Teile lesen, hab aber glaub ich nur den ersten geschafft.

    Die Zeichnungen finde ich auch wirklich klasse.

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