[Rezension] Underworld

TitelUnderworld (Band 2)
Autor(in): Meg Cabot
Verlag: blanvalet Verlag
Format: ePub
Seitenzahl: 250
Erschienen: 2014
Auflage: 1
ISBN: 978-3-642-12347-5
Preis:
Erworben: Juni 2015; Vielen Dank an Sebastian Rothfuss und den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar!

Erster Satz: „Pierce hat ständig entsetzliche Alpträume.“ 

Inhalt

Pierce Oliviera ist nicht tot. Nicht dieses Mal.

Doch sie wird gegen ihren Willen in einer düsteren Welt zwischen Himmel und Hölle festgehalten, wo die Geister der Verstorbenen auf ihre letzte Reise warten. Der Mann, der sie dort festhält, ist John Hayden, der Herrscher über die Unterwelt. Er behauptet, es sei zu ihrem eigenen Schutz. Denn nicht alle Toten sind freundlich. Manche sind nicht glücklich damit, was nach der Unterwelt auf sie wartet und so kehren sie als Furien zurück auf die Welt, dürstend nach Rache. Sie wollen sich an John Hayden rächen – oder an der Frau, die er liebt …

Quelle: https://blogger.randomhouse.de/bloggerportal/site/title/328557.html

Meine Meinung

Tja, nun. Nachdem ich von Band eins sehr positiv überrascht war, musst ich mir auch den Rest der Trilogie anschaffen. Und ich bereue es nicht. Die Geschichte ist klar strukturiert, verliert dabei aber nicht ihren Verwirrungs-Faktor, der hier nicht ohne Bedeutung bleibt. Die Figuren werden klarer umzeichnet, sie entwickeln sich weiter und bleiben nicht so, wie Jenseits es vorgegeben hat. Das mag ich besonders, denn die Charaktere haben mir zu Beginn eher weniger gut gefallen. Auch die Nicht-Protagonisten bekommen ihre bestimmten Rollen und nehmen im großen Ganzen ihre Position ein. Die griechische Mythologie bleibt weiterhin das Muster, an dem sich die Geschichte um Pierce und John orientiert. (Im Grunde ist das „nur“ eine moderne Version der Legende um Hades und Persephone – aber gut gemacht, wirklich!) Hatte ich mich eigentlich schon darüber beschwert, dass der Typ John heißt? JOHN? Ernsthaft? Einen nichtssagenderen Namen hätten sie nicht finden können, Miss Cabot (es sei denn, sie hätten ihm den Namen Smith anstelle von Hayden verpasst). Das ist doch der Herr der Unterwelt, Frau. Also wirklich… 😀

Wer Lust auf einen entspannten Nachmittag und ein bisschen verstecktes Wissen über die Mythologie der alten toten Griechen hat, der sollte (nachdem er den ersten Teil gelesen hat) die Nase in dieses Exemplar von Buch stecken.

Übrigens gefällt mir dieses Cover noch besser als das zum erste Band: Während zu Beginn das Finstere dominiert und nur Pierce auf dem Cover als Lichtblick zu sehen war, ist es hier nun viel freundlicher und schöner, wenn auch etwas nichtssagender. Aber das passt sehr gut zu den Veränderungen, die das Mädchen in der Unterwelt bewirkt hat (ohne es wirklich beabsichtigt und erst recht, ohne es gewusst zu haben).

Fazit

Inhaltlich etwas lascher als Band 1, allerdings wirklich gut geschrieben und noch immer zu einem Thema, das ich mag.

* * * * *

Die Reihe

#1 Jenseits

#2 Underworld

#3 Schattenliebe

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