Media Monday – Klappe, die Siebte

Hier geht’s wie immer zu Wulf.

1. Jennifer Lopez hätte ja spätestens für ihre/seine Darstellung als Reporterin Lauren in Bordertown einen Haufen Preise verdient, denn ich als Zuschauerin habe ihr alles abgekauft. (Wobei „ein Haufen“ dann doch überzogen ist.)

2. Bei Filmen in historischem Kontext, darf es lieber frei interpretiert sein oder möglichst akkurat und reell? Eher historisch korrekte Filme interessieren mich, denn dann habe ich hinterher auch noch etwas gelernt. Aber wenn sie gut gemacht und sinnvoll sind, sprechen mich auch frei interpretierte Filme an.

3. Wichtig ist an Fantasy-Settings, dass sie zu dem Erzählten passen. Wenn zum Beispiel eine Schlacht dargestellt wird, ist es schwierig, das mit einem Wald oder einer Blumenwiese passend darzustellen. Angemessener wäre da eine weitläufige Ödnis.

4. Der spannendste Kriminalfall – ob im Film oder in Serie – ist der, der nie gelöst wird oder wurde: Die Zuschauer werden frustriert zurückgelassen und werden, sollte es eine Fortsetzung geben, definitiv wieder einschalten. Allerdings sind solche Fälle auch immer die gruseligsten…

5. Gerard Butler spielt ja sonst eher „gewaltige“ Rollen, aber als Kautions-Cop oder in Die nackte Wahrheit gefällt wer mir auch ganz gut.

6. Unvergessen, wie Leonardo DiCaprio in Titanic untergeht, denn diese Bilder sieht man immer wieder, meist in amüsanten Memes. Aber interessant ist tatsächlich, dass er in Titanic untergeht und in Inception am Anfang aus dem Wasser gefischt wird… Ob diese Zusammenhänge Zufall sind – oder ist der Mann ohne Erinnerung aus Inception etwa Jack Dawson…? 🙂 Mysteriös…

7. Schon witzig, wie in Filmen, die erst ein paar Jahre alt sind alles so veraltet aussieht. Die Technik hat sich so rasant entwickelt, dass es scheint, als seien schon Jahrzehnte vergangen – und doch ist es gerade erst fünf, sechs Jahre her… 

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10 Kommentare zu “Media Monday – Klappe, die Siebte

  1. Den einzigen Preis, den Jennifer lopez jemals verdient hat, ist der für den talentfreisten, aber mir unerklärlicherweise beliebtesten, Arsch der Welt. Die ist in ihren Rollen einfach so unfassbar fürchterlich. Und vom Gesang will ich gar nicht erst anfangen.

    • Ja, sonst finde ich sie auch nicht besonders toll. Aber in dieser einen Rolle fand ich sie ziemlich überzeugend. (Sie war sicherlich nicht die beste Antwort auf die Frage, aber da ich den Film neulich erst gesehen habe und mir nichts Besseres eingefallen ist, habe ich eben sie genannt.) Ach, und ihre Musik finde ich schon ganz gut – mal, nicht in Dauerschleife. 🙂

  2. Die Jenny from the Block wird für mich immer die Latina aus Anaconda bleiben. Sobald die Dame auf spanisch singt und produziert ist da tatsächlich meist zumindest nicht ganz mies. Nur dieser US-Girl-Hype nerv, denn wenn jemand nicht mehr authentisch ist, dann sie 😀

    • Ich merke schon, dass ich mit meiner Meinung ziemlich einsam dastehe – aber hat jmd von euch diesen Film gesehen? 😉 Da ist sie doch recht gut.
      Aber ja, ihre Musik gefällt mir auch.

  3. Ich fand ja Lopez sogar in zwei Filmen okay (THE CELL und der von Hallström mit Redford). Preise würde ich ihr für die zwei aber nicht geben.

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