[Rezension] Jenseits

TitelJenseits (Original: Abandon)
Autor(in): Meg Cabot
Verlag: blanvalet
Format: ePub
Seitenzahl: 253
Erschienen: 18. Februar 2013
ISBN: 978-3-641-06397-9
Preis: 9,99€
Erworben: Mai 2015; Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Erster Satz: Alles kann geschehen innerhalb eines Wimpernschlags. Absolut alles.

Inhalt

Als Pierce Oliviera mitten im Winter in einen eiskalten Pool stürzt, stirbt sie. Die Ärzte kämpfen um ihr Leben – und können sie schließlich retten. Ein Wunder der Medizin, denken alle. Doch Pierce weiß es besser. Denn ihre Seele war an einem anderen, sehr unheimlichen Ort: der Unterwelt. Und nur durch einen Trick ist sie dem Herrscher über jene Welt entkommen. Niemand glaubt ihr, doch Pierce hat einen Beweis, dass sie dort war: Eine Kette, die gegen das Böse schützen soll, ein Geschenk des mysteriösen John Hayden, den sie dort traf. Doch was, wenn John das Böse ist?

Quelle: http://www.randomhouse.de/ebook/Jenseits-Roman/Meg-Cabot/e328556.rhd

Meine Meinung

Ich habe festgestellt, dass ich eher anfange, Prints zu lesen, als eBooks. So lag dieses Werk mit dem wunderschönen Cover etwa zwei Wochen unangetastet bei mir herum und wartete darauf, gelesen zu werden. Jedes Mal, wenn ich meinen Computer hochgefahren habe, schaute es mich an und machte mir ein schlechtes Gewissen. Ihr kennt das sicherlich, wenn auch nicht unbedingt von eBooks, sondern von Büchern im Allgemeinen.

Dann habe ich mich gestern aber erbarmt und zu lesen begonnen. Und da ihr heute schon die Rezension zu lesen bekommt, könnt ihr sicherlich erahnen, dass ich es in einem Wisch gelesen habe. Weil es so gut war. Und so spannend. Und so unerhört abrupt endend, dass ich definitiv auch den Folgeband lesen werde – und vielleicht dann auch den Abschlussband der Trilogie. Ach Mensch, ich sollte mehr Einzelbände und weniger Reihen lesen. So füllt sich die Wunschliste nur immer schneller…

Jetzt aber zum Buch. Die Geschichte beginnt etwas schleppend, da der Leser lange Zeit im Ungewissen gelassen wird, was eigentlich passiert ist, warum und wie, wer die Menschen sind, wie die zusammenhängen und was das eigentlich alles miteinander zu tun hat. Ach ja, und wie dieser Kerl da hineinpasst. Nachdem diese Zusammenhänge so langsam aufgedröselt worden sind, macht es einfach Spaß, die Geschichte von Pierce Oliviera zu lesen. Das ist eine typische Eigenschaft der Autorin, die ich schon vor Jahren zu lieben gelernt habe: Am Anfang sieht die Geschichte etwas schwach aus, aber dann steigert das alles sich. Und steigt… und steigt… und wenn es am schönsten ist, soll man ja bekanntlich aufhören – denn es wird nicht mehr schlechter. Mit dieser Erwartung bin ich also auch an das Buch herangegangen und muss gestehen, dass ich am Anfang schon etwas enttäuscht war. Aber dann bin ich wieder mit dem Stil warmgeworden und bin jetzt begeistert. Es ist eine erfrischende Idee, die griechische Mythologie auf diese Weise mit der modernen Welt zu vermischen, ganz ohne Halbgötter, Helden etc. Das mag ich, und darum bekommt das Buch von mir eine gute Bewertung.

Fazit

Nach einem holprigen Anfang doch fesselnd und interessant. Also typisch Meg Cabot.

* * * * *

Die Reihe

#1 Jenseits

#2 Underworld

#3 Schattenliebe

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2 Kommentare zu “[Rezension] Jenseits

  1. Hallo und guten Tag,

    hm, dass Buch gibt es auch in der Paperback -Ausgabe. Habe gerade mal beim Verlag nachgeschaut. Das freut mich, denn das Cover wirkt sicherlich gedruckt viel besser….ist schon mal vorgemerkt.

    LG..Karin…

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