[Review] Twelve – Doppelt so gut wie Sex!

Titel: Twelve – Doppelt so gut wie Sex!
Hauptdarsteller: Chace Crawford, Rory Culkin, Curtis „50 Cent“ Jackson, Emily Meade, Emma Roberts, Esti Ginzburg, Jeremy Allen White, Zoe Kravitz, Philip Ettinger
Regie: Joel Schumacher
DVD erschienen: 2010
FSK: 16
Länge: 91 Min
Kaufpreis: 0,99€ (auf reBuy.de)
Erworben: April 2015

Inhalt

Dumm ist er nicht – im Gegenteil. Und doch weiß der grüblerische White Mike (Chace Crawford) nicht so recht, wohin er gehört. Die Schule hat der 17-jährige geschmissen, stattdessen dealt er mit Drogen, ohne selber welche zu nehmen. Seine Kundschaft ist die Jugend der priviligierten Upper East Side, zu der er auch gehört. Seine Mutter ist vor Jahren an Brustkrebs gestorben, sein Vater, wohlhabender Besitzer einer Restaurant-Kette, hat keinen Draht zu seinem Sohn. Dies ist in Kürze umrissen die Welt, in der der Protagonist White Mike von Twelve lebt. Twelve selber ist eine neue Droge, die eine Mischung aus Koks und Ecstasy sein soll, die ihm von Dealer Lionel (Curtis ‘50 Cent’ Jackson) zum Verkauf angeboten wird. Die Geschichte umspannt die Tage kurz vor Springbreak bis zur angesagten Springbreakparty des It-Girls Sara (Esti Ginzburg): Charlie (Jeremy Allen White), der Cousin von White Mike, wird bei dem Versuch, sich Twelve selber zu besorgen, ermordet, woraufhin White Mikes bester Freund Hunter (Philip Ettinger) unter Mordverdacht verhaftet wird. Außerdem gelingt es White Mike nicht, sich seiner Gefühle für Molly (Emma Roberts) bewusst zu werden. Auf der Party schließlich spitzen sich die Geschehnisse dramatisch zu, mit nachhaltigen Konsequenzen für alle Beteiligten.

Quelle: http://www.moviepilot.de/movies/twelve

Meine Meinung

Na ja. Eigentlich eine ganz gute Geschichte, insbesondere durch die persönlichen Hintergründe des Autors der Romanvorlage, aber doch nicht so gut umgesetzt. Dennoch ist das Thema sehr ernst zu nehmen und auch die Umsetzung dessen, insbesondere durch Kameraführung und Licht, ist sehr gut gelungen. Nur ist mir das alles zu extrem und ich schaue Filme eher zur Unterhaltung, nicht, um mich noch drei Stunden später geistig damit auseinander zu setzen (und zwar nicht auf positive, sondern eher auf geschockte Art). Und das Ende? Das Verhalten des Protagonisten? Geht gar nicht. Da stimme ich mit Molly überein. Außerdem hätte ich den Film eher „White Mike“ genannt, nicht „Twelve“ (Dementsprechend auch die Romanvorlage.). Nur so am Rande.. 🙂

Fazit

So extrem wie erwartet. Ein ernsthafter Film über ein ernstes Thema. Aber das Ende mag ich nicht.

* * * * *

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s