[Rezension] Bound to you – Providence

Vom Piper-Verlag habe ich vor einiger Zeit Rezensionsexemplare erhalten. Die Rezension des ersten Buches Spinnenkuss – Elemental Assassin 1 von Jennifer Estep konntet ihr bereits lesen. Hier bespreche ich nun das zweite Buch: Bound to you – Providence von Jamie McGuire.

9007f6a7a7(Original-) Titel: Providence

Autorin: Jamie McGuire

Übersetzt von: Frauke Meier

Verlag: ivi; Piper

Seitenzahl: 456

Format: Taschenbuch

ISBN: 978-3-492-70326-0

Preis: 14,99 €

Auflage: Deutsche Erstausgabe

Erschienen: im Original 2010; in Deutschland 2014

Inhalt / Klappentext:

„Ich kämpfe gegen Himmel und Hölle und alles, was dazwischen liegt, um mit dir zusammen zu bleiben.“

Es scheint Schicksal zu sein: Im Moment größter Trauer lernt die Studentin Nina Jared kennen. Er sieht gut aus, ist charmant -. und ein Mysterium. Denn obwohl er ihre Nähe sucht, entzieht er sich ihr wieder und wieder. Als Nina von einem unheimlichen Verfolger bedrängt wird, muss sie schließlich einsehen: Jared ist weder das einzige, noch das gefährlichste Geheimnis in ihrem Leben…

Meine Meinung:

Ich muss euch schon im Voraus sagen, dass ich lange kein so mitreißendes Buch mehr gelesen habe. Ja, es ist einigermaßen viel Kitsch und ab und an sind die Entwicklungen schnell und leicht zu erraten, aber es gibt genügend Wendungen, dass es interessant bleibt.

Die Geschichte an sich ist klassisch: Mädchen ist völlig am Ende, trifft Junge im genau richtigen Moment, Mädchen verliebt sich in Junge, Mädchen und Junge kommen zusammen, das Schicksal meint es aber irgendwie nicht besonders gut mit ihnen, weshalb sie immer wieder gegen Störungen und Komplikationen ankämpfen müssen. Also entspricht dieses Buch nur allen Klischees, möchte man meinen. Allerdings ist es gut umgesetzt, dieses Klischee. Verlagert in eine Welt, in der Fantastisches offenbar existiert, haben all diese Dinge, insbesondere das Schicksal, andere Bedeutungen.

Die Charaktere sind fein gezeichnet. Auch Jared, der ja als „irgendwie perfekt“ dargestellt werden soll, hat seine Fehler. Auch Nina, die der typische Mensch ist, hat Eigenheiten und Macken. Das macht die Personen „echter“ und man kann wirklich mit ihnen leiden, lachen und einfach mitempfinden, was ihnen durch Kopf und Herz geht.

An dieser Stelle will ich bemerken: Ich habe sowohl gelacht als auch geweint. Das zeugt für mich immer von einem guten Buch.

Eigentlich ist hiermit dann schon alles gesagt. Meine Bewertung fällt also wie folgt aus:

5 von 5 Punkten

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