Rezension „The Accidental Billionaires“ von Ben Mezrich

Autor: Ben Mezrich

Titel: The Accidental Billionaires

Verlag: Diesterwegs Neusprachliche Bibliothek

Jahr der dt. Publizierung: 2012

ISBN: 978-3-425-04817-8

Seitenzahl: 253 (+ 43 Anhang)

Preis: 9,95 Euro (Taschenbuch)

Inhalt/ Klappentext: Since going online in 2004 Facebook has grown virally. It is currently valued at around 100 billion US-Dollar and is used worldwide by some 900 million people. Its inventor and CEO Mark Zuckerberg is one of the richest people in the world today. Facebook has changed the way people everywhere communicate and its effects, both positive and negative, have led to much discussion. What were the beginnings of this remarkable story? In 2003 Zuckerberg hacked into the computers at Harvard University where he was a student. He was almost expelled for his prank, but it inspired him and some university friends including Eduardo Severin to launch a social networking site later known as Facebook. But soon differing ideas about the future of the start-up led to conflicts. The Accidental Billionaires is a dramatized account of these early years and gives the reader an insight into the motivation behind a modern phenomenon. Extra texts, copious annotations and further study references help to put Facebook into a wider context.

Was ich dazu zu sagen habe: Nun ja. Da ich dieses Buch als Schullektüre im Englischunterricht gelesen habe, muss ich wohl nicht besonders betonen, dass ich beim Lesen nicht besonders angetan war. Allerdings ist es wirklich in einem verständliche amerikanischen Englisch geschrieben und lässt sich relativ leicht lesen. Die Begriffe, die einer genaueren Erklärung bedürfen, erhalten diese jeweils am Fuß der Seite und im Anhang werden mancher schwer verständlichen Umstände genauer erläutert. Und so „dramatized“, wie im Klappentext schon angedeutet wurde, ist die Geschichte hinter bzw. vor Facebook gar nicht so trocken, wie man sich die vielleicht vorstellen mag. Dieses Buch gilt als Vorlage für den Kinofilm „The social Network“ mit Jesse Eisenberg und Andrew Garfield – also müssen nicht alle von euch diese Lektüre genießen, um an die Geschichte zu erfahren. Ihr glücklichen. Denn: Trotz der Tatsache, dass diese Lektüre nicht ganz so trocken und anstrengend ist wie viele andere, bleibt sie noch immer eine Lektüre. Und alles, was in der Schule so bezeichnet wird, sollte man mit Vorsicht genießen. 🙂

Meine Bewertung: ♥ ♥

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Ein Kommentar zu “Rezension „The Accidental Billionaires“ von Ben Mezrich

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